Düsseldorf (ots) - Der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion, Gerhard Papke, hat die Sparkassenverbände wegen ihrer Haltung zu einer möglichen Fusion der WestLB mit der Stuttgarter LBBW angegriffen. "Die WestLB wird systematisch schlecht geredet", sagte der FPD-Politiker der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Freitagausgabe). "Bei einer Übernahme durch die LBBW würden sie und ihre Beschäftigten nur verlieren." Papke schlug statt dessen vor, die WestLB für Privatinvestoren attraktiver zu machen. "Wenn wir per Gesetz die vertikale Kooperation mit den Sparkassen verbessern, würde sie für private Käufer noch interessanter", sagte der Politiker.
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