Hamburg (ots) - In der Debatte über die Zukunft der WestLB erwartet Aufsichtsratschef Rolf Gerlach, dass die beiden Sparkassenverbände unter den Anteilseignern Ende August ihre Position "im Einvernehmen mit der Landesregierung Nordrhein-Westfalens" formulieren. Damit zeichnet sich ein vorläufiges Ende der monatelangen, kontrovers geführten Diskussion ab. "Es wird eine einhellige Entscheidung aller Eigentümer sein", sagt Gerlach der ZEIT.
Über Details schweigt Gerlach sich aus. Gemeinsam halten der Westfälisch-Lippische Sparkassen- und Giroverband - dessen Präsident Gerlach ist - und der Rheinische Sparkassen- und Giroverband rund 51 Prozent der Anteile an der WestLB. Das Land NRW kommt auf rund 38 Prozent der Anteile.
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