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Helaba-Konzern erzielt bisher bestes Halbjahresergebnis

Geschrieben am 09.08.2007 - [Nächster Artikel]

Frankfurt am Main (ots) -

- Betriebsergebnis mit 18,3 % im Plus
- Eigenkapitalrentabilität (vor Steuern) steigt auf 21 %
- Starkes Wachstum im Wholesale- und Retail-Geschäft
- Keine Engagements im Subprime-Sektor

Der Helaba-Konzern erwirtschaftete auf Basis vorläufiger Zahlen im
ersten Halbjahr ein Betriebsergebnis nach Risikovorsorge/Bewertung
von 252,3 Mio. Euro. Dies bedeutet für den Konzern im anteiligen
Vorjahresvergleich (6/12) eine Steigerung um 18,3 %. Das
Betriebsergebnis vor Risikovorsorge/Bewertung liegt mit 274,2 Mio.
Euro um 17,6 % über dem zeitanteiligen Vorjahreswert. Zu diesem
Erfolg haben die Wholesale- und Retail-Geschäftssparten im Konzern
gleichermaßen beigetragen. Der Anteil des Retailgeschäftes am
Betriebsergebnis nach Risiko beläuft sich auf 32,5 %, am
Betriebsergebnis vor Risiko auf 27 %. Dr. Günther Merl, Vorsitzender
des Vorstandes, sieht das Institut auf gutem Weg: "Nach der
Verdoppelung des Betriebsergebnisses in den letzten drei Jahren haben
wir unser bisher bestes Halbjahresergebnis erzielt und weiter an
Ertragsstärke gewonnen. Wir sind als Europäische Regionalbank sowohl
im Wholesale- als auch im Retail-Geschäft mit einem breiten
Geschäftsportfolio aufgestellt. Dies ist ein wesentliches Element
unserer Zukunftsfähigkeit."

Zu der erfreulichen Ertragsentwicklung trugen alle wesentlichen
Ertragskomponenten bei. Der Zinsüberschuss als wichtigste
Ertragsquelle stieg um 6,2 %; der Provisionsüberschuss legte um 5,4 %
zu; das Nettoergebnis aus Finanzgeschäften verbesserte sich um 29,6
%. Die sonstigen betrieblichen Erträge und Aufwendungen sind durch
die Konsolidierung der Hannover Leasing beeinflusst. Der
Verwaltungsaufwand stieg - konsolidierungsbedingt - um 5,2 %.

Das Risiko- und Bewertungsergebnis entspricht mit 21,9 Mio. Euro
dem anteiligen Vorjahreswert. Auflösungen von Risikovorsorge im
Kreditgeschäft standen die weitere Stärkung stiller Reserven und ein
marktbedingter Rückgang des Bewertungsergebnisses aus
Liquiditäts-Wertpapieren gegenüber.

Die positive Entwicklung des Konzerns spiegelt sich auch in der
weiteren Verbesserung der Finanzkennziffern wider. Die
Eigenkapitalrendite vor Steuern stieg von 19,1 % auf 21,0 %. Die
Cost-Income-Ratio verbesserte sich von 68,1 % auf 65,6 %. Die
Kapitalquote erhöhte sich von 10,7 % auf 12 %. Bei den Risikoaktiva
und damit der Eigenmittelunterlegung wirkten sich im ersten Halbjahr
2007 erstmals die Entlastungseffekte des mit der Basel II-Umstellung
vollzogenen Übergangs auf aufsichtsrechtlich anerkannte interne
Ratingmodelle aus. Die Helaba gehört zu den ersten Kreditinstituten
in Deutschland, die bereits die neuen, zum Jahresbeginn in Kraft
getretenen Meldevorschriften der Solvabilitätsverordnung anwenden.
Die Basel-II-Umstellung hat aufgrund des vorsichtigen Risikoprofils
zu einer deutlichen Entlastung der Eigenkapitalposition geführt.

Zum 30.6.2007 verzeichnete der Helaba-Konzern ein Geschäftsvolumen
von 250 Mrd. Euro. Dies entspricht einem Zuwachs von 10 Mrd. Euro
bzw. 4,2 % gegenüber Jahresende 2006. Die Bilanzsumme zeigt einen
Anstieg um 3,2 % auf 173,1 Mrd. Euro.

Subprime-Krise als Chance begreifen

Die anhaltend hohen Liquiditätsüberhänge hatten in Verbindung mit
einer hohen Wettbewerbsintensität in den letzten Jahren bei vielen
Finanzmarktakteuren zu einer deutlichen Zunahme der
Risikobereitschaft und zu einer anhaltenden Margenverengung an den
Kredit- und Wertpapiermärkten geführt. Inwieweit die aktuelle Krise
am US-Hypothekenmarkt eine generelle Korrekturphase einleitet, bleibt
abzuwarten. Die Helaba weist konzernweit aktuell keinerlei
Außenstände bei US-Subprime-Hypothekenfinanzierungen auf. Die in
Dublin ansässige Verbriefungsplattform "Opus Alpha", mit der die Bank
im außerbilanziellen Geschäft vor allem mit Zielkunden
zusammenarbeitet, weist ein Geschäftsvolumen von 1,5 Mrd. Euro auf.
Hiervon stammen 1,3 Mrd. Euro aus der Verbriefung von Forderungen von
deutschen Großunternehmen, insbesondere aus der Automobil-, Leasing-
und Pharmabranche. Im Volumen von 0,2 Mrd. Euro ist "Opus Alpha" in
einem Portfolio erstklassig bewerteter europäischer ABS-Papiere
investiert. "Mit unseren traditionell strengen Bonitätsstandards für
Kredit- und Wertpapierportfolios fühlen wir uns durch die
gegenwärtigen Marktverhältnisse in unserer vorsichtigen Risikopolitik
bestätigt. Sofern die aktuellen Entwicklungen an den Kredit- und
Wertpapiermärkten eine Rückbesinnung auf angemessene Risiko- und
Rentabilitätsstandards im Markt insgesamt auslösen, wäre die
gegenwärtige Marktbereinigung eine Chance für die Finanzindustrie",
so Merl.

Wholesale-Geschäft: Immobilien und Corporate Finance wesentliche
Wachstumstreiber

Im Wholesale-Geschäft stellen unverändert die Sparten
Immobiliengeschäft und Corporate Finance die wesentlichen
Wachstumstreiber des Helaba-Konzerns dar. Daneben haben sich das
Kapitalmarktgeschäft und das Spezialfondsgeschäft der Helaba Invest
sehr erfreulich entwickelt.

Im Immobiliengeschäft konnte der Helaba-Konzern mit einem
Geschäftsvolumen von 28,7 Mrd. Euro (+ 5,1 %) seine Marktposition als
einer der führenden deutschen "Komplett- Immobiliendienstleister"
weiter ausbauen. Das Immobilienkreditgeschäft verzeichnet im ersten
Halbjahr ein Neugeschäftsvolumen von 6,1 Mrd. Euro. Hiervon entfallen
mit 3,5 Mrd. Euro knapp 60 % auf das Ausland. Die internationale
Ausrichtung wurde konsequent fortgesetzt.

In den Ausbau der Arrangierungs- und Syndizierungskapazitäten
wurde personell investiert. Die im Vorjahr eingeleitete Expansion in
Zentral- und Nordeuropa verläuft planmäßig, der Kreditbestand hat
sich hier gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf knapp 1 Mrd. Euro mehr
als verdoppelt. Das USA-Geschäft, in dem sich die Helaba auf
gewerbliche Immobilienfinanzierungen konzentriert, entwickelte sich
mit einem Bestandszuwachs von knapp 10 % überproportional. Die größte
Einzelfinanzierung in Großbritannien mit einem Volumen von 272 Mio.
Euro stellte die Veräußerung des Heron Towers in London dar. Das
Inlandsgeschäft profitierte von dem weiteren Anziehen der Kernmärkte
und der ungebrochen hohen Nachfrage institutioneller Anleger. Hier
konnte sich die Helaba bei großvolumigen Transaktionen erfolgreich
als Partner ausländischer Investoren in Deutschland positionieren.

Die Helaba-Tochter OfB Projektentwicklung GmbH festigte im ersten
Halbjahr 2007 mit einer Zunahme des laufenden Investitionsvolumens
von 250 Mio. Euro auf 1,5 Mrd. Euro (+ 20 %) ihre Position als
führender Gewerbeprojektentwickler im Rhein-Main-Gebiet weiter. Auch
die Geschäftsentwicklung der Tochtergesellschaft GWH, mit 44.500
Wohnungen das zweitgrößte hessische Wohnungsunternehmen, verlief in
den ersten sechs Monaten weiter positiv. Zur Arrondierung wurden
weitere Wohnungsbestände erworben.

Das Corporate Finance-Geschäft verlief in einem
wettbewerbsintensiven Umfeld sehr lebhaft. Trotz hoher vorzeitiger
Tilgungen nahm das Geschäftsvolumen um 1 Mrd. Euro bzw. 3 % auf 34,9
Mrd. Euro zu. Es ist gelungen, verstärkt Arrangierungsmandate zu
gewinnen und Führungspositionen in Finanzierungskonsortien zu
übernehmen. Besondere Schwerpunkte bildeten öffentliche
Infrastruktur- und Energieversorgungsprojekte in Deutschland sowie in
der EU.

Die Hannover Leasing (Helaba-Anteil: 75 %), einer der Marktführer
für geschlossene Fonds in Deutschland, hat im ersten Halbjahr 2007
neues Eigenkapital im Volumen von knapp 200 Mio. Euro in den
Asset-Klassen Immobilien, Private Equity und Schiffen eingeworben.

Die 100%ige Helaba-Tochter Helaba Invest hat ihre Position unter
den führenden Kapitalanlagegesellschaften im institutionellen Asset
Management weiter ausgebaut. Das Spezialfondsvolumen legte mit gut 7%
im Vergleich zum Gesamtmarkt überdurchschnittlich zu. Mit einem
betreuten Anlagevolumen von knapp 32 Mrd. Euro zur Jahresmitte ist
die Helaba Invest die zweitgrößte Spezialfondsgesellschaft im
Landesbankensektor. Davon entfallen annähernd 25 Mrd. Euro auf
Master-KAG Mandate, ein Marktsegment, in dem die Helaba zu den
Marktführern in Deutschland zählt. Im Portfolio Management konnte die
Gesellschaft aufgrund ihrer neuen innovativen kennzahlenbasierten
Ansätze deutlich zulegen.

Das Wholesale-Geschäft der Helaba war insgesamt in den ersten
sechs Monaten durch organisches Wachstum in den Kerngeschäftsfeldern
geprägt. Bei weiterhin verhaltener Kreditnachfrage und anhaltendem
Margendruck im Inland erlaubte die über das internationale
Standortnetz erreichte hohe Marktpositionierung im Ausland die
Nutzung von Ertragsmöglichkeiten bei Beibehaltung des konservativen
Risikoprofils.

Retail-Geschäft: Frankfurter Sparkasse und 1822direkt erhöhen
Kundeneinlagen

Die Frankfurter Sparkasse hat im ersten Halbjahr 2007 sowohl im
Filialgeschäft als auch im Direktbankgeschäft spürbar zugelegt. Die
Bilanzsumme erhöhte sich um 1,4 Mrd. Euro (+ 9 %) auf 16,8 Mrd. Euro.
Sowohl beim Zinsüberschuss als auch beim Provisionsüberschuss konnten
deutliche Zuwächse erzielt werden.

Im Filialgeschäft stiegen die Kundeneinlagen um rund 250 Mio. Euro
(+ 2,8 %). Im neuen Geschäftsfeld der Unternehmenskunden mit Umsätzen
zwischen 50 und 500 Mio. Euro Umsatz fasst die Frankfurter Sparkasse
in ihrer Region erfolgreich Fuß. Im Geschäftsfeld "1822 Private
Banking" hat sich die Frankfurter Sparkasse neu positioniert und will
in den kommenden Jahren stärker als der Markt wachsen. Die Sparkasse
hat die Neuausrichtung ihres Vertriebes mit dem Ziel einer deutlichen
Erhöhung der Vertriebskraft abgeschlossen. Der in diesem
Vertriebskonzept ebenfalls vorgesehene Umbau der Filialen wird in den
nächsten fünf Jahren erfolgen. Die Sparkasse sucht aktiv nach
weiteren qualifizierten Vertriebsmitarbeitern.

Die 1822direkt hat ihre Marktposition weiter ausgebaut. Mit einem
Zuwachs der Kundeneinlagen um fast 0,8 Mrd. Euro hat sie maßgeblich
zum Geschäftswachstum der Frankfurter Sparkasse beigetragen. Die
ehrgeizigen Wachstumsziele für 2007 wurden bereits zur Jahresmitte
erreicht bzw. übertroffen. So stieg die Zahl der Neukunden im ersten
Halbjahr um 65.000 (+ 20 %) auf 375.000. Das Einlage- und
Depotvolumen erreichte Ende Juli 5,3 Mrd. Euro. Bis zum Jahresende
soll beim Einlage- und Depotvolumen die Marke von 6 Mrd. Euro
erreicht sein.

Die Retail-Aktivitäten des Helaba-Konzerns mit insgesamt über 1,8
Mio. Kunden umfassen neben der Frankfurter Sparkasse und der
1822direkt insbesondere auch das Bausparkassengeschäft der LBS
Hessen-Thüringen und die Beteiligungen an der LB Lux und der
LB(Swiss). Merl: "Im Sinne unserer Geschäftsstrategie planen wir, den
Retail-Anteil am Ergebnis durch organisches Wachstum mittelfristig
auf 40 % zu steigern."

Erfolgreiche Verbundzusammenarbeit stärkt Ertragskraft

Die Zusammenarbeit in der Sparkassen-Finanzgruppe Hessen-Thüringen
hat sich auch im ersten Halbjahr 2007 weiter intensiviert. Die
Verbundintensität liegt mit 74 Prozent weiter auf hohem Niveau.
Insbesondere die Nachfrage nach Produkten im Zins- und
Währungsmanagement, im Kundengeschäft sowie das Depot A-Geschäft der
Sparkassen zog in den ersten sechs Monaten deutlich an. Die von der
Helaba für Sparkassenkunden verwalteten Vermögensbestände
entwickelten sich weiter positiv. Durch die Verbreiterung der
Produktpalette hat die Helaba ihre Rolle als Verbundbank in der
Sparkassen-Finanzgruppe Hessen-Thüringen erfolgreich ausgebaut. Sie
leistete damit auch einen wesentlichen Beitrag zur weiteren Stärkung
der Ertragskraft der Sparkassen-Finanzgruppe. Dies dokumentiert auch
der kürzlich vorgelegte konsolidierte Verbundabschluss für 2006, der
ein Geschäftsvolumen von rund 300 Mrd. Euro und ein Betriebsergebnis
nach Bewertung von knapp 1 Mrd. Euro ausweist. Der Verbund wird von
den Rating-Agenturen Fitch und Standard & Poor's mit "A+ (stabil)"
bzw. "A (positiver Ausblick)" bewertet.

Ausblick: Betriebsergebnis von mehr als 500 Mio. Euro angestrebt

Nach der Verdoppelung des Betriebsergebnisses in den Jahren 2004
bis 2006 hat der Helaba-Konzern in den ersten sechs Monaten des
laufenden Jahres das bislang beste Halbjahresergebnis erreicht. Dank
der traditionell vorsichtigen Risikopolitik hat die Helaba weder in
den eigenen Büchern noch in Zweckgesellschaften Risiken, die
unmittelbar mit dem amerikanischen Subprime-Kreditsegment verbunden
sind. "Trotz der Marktturbulenzen in den letzten Wochen sind wir auch
für die Entwicklung in der zweiten Jahreshälfte optimistisch. Für das
Gesamtjahr 2007 gehen wir unverändert davon aus, dass wir unser
ambitioniertes Planungsziel eines Betriebsergebnisses vor
Risikovorsorge/Bewertung von mehr als 500 Mio. Euro realisieren
können", so Merl.

Mit einem ausgewogenen Geschäftsfeldportfolio und der
diversifizierten Ertragsstruktur verfügt der Helaba-Konzern über ein
zukunftsfähiges Geschäfts- und Risikoprofil. Insbesondere der
mittlerweile erreichte Mix aus Wholesale und Retail leistet einen
wesentlichen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit der Helaba. Merl: "Mit der
weiteren Stärkung des Ertragspotentials bilden wir als
öffentlich-rechtliches Institut aus eigener Kraft die erforderliche
Basis für künftiges Wachstum. In unserem Selbstverständnis als
europäische Regionalbank sehen wir uns im Markt gut positioniert."

Helaba-Konzern erzielt bisher bestes Halbjahresergebnis

Ertragslage Helaba-Konzern 1. Halbjahr 2007 (vorläufig)

01.01- 6/12 Veränderung
30.06. 2007 2006 gegenüber
zeitanteiligem
Vorjahreswert*

in Mio.EUR in Mio. EUR in Mio. EUR in %
1. Zinsüberschuss* 487,9 459,6 28,3 6,2
2. Provisions-
überschuss 112,6 106,8 5,8 5,4
3. Nettoergebnis
aus Finanz-
geschäften 48,6 37,5 11,1 29,6
4. Ergebnis aus
Immobilien-
geschäften 64,9 71,6 -6,7 -9,4
5. Sonstiger
betrieblicher
Überschuss 82,7 54,4 28,3 52,0
6. Operative
Erträge 796,7 729,9 66,8 9,2
7. Verwaltungs-
aufwendungen -522,5 -496,7 -25,8 5,2
8. Betriebser-
gebnis vor
Risikovorsorge/
Bewertung 274,2 233,2 41,0 17,6
9. Risikovorsorge/
Bewertungs-
ergebnis -21,9 -20,0 -1,9 9,5
10. Betriebser-
gebnis nach
Risikovorsorge/
Bewertung 252,3 213,2 39,1 18,3

(*) Ausweis der Vergütung für stille Einlagen (47,1 Mio. EUR per
30.6.2007) erfolgt als Teilgewinnverwendung

Finanzkennziffern

01.01.-30.06.2007 01.01.-31.12.2006
in % in %
Cost Income-Quote 65,6 68,1
Eigenkapital-Rentabilität
(vor Steuern) 21,0 19,1
Gesamtkennziffer 12,0 10,7

(*) Ausweis der Vergütung für stille Einlagen (47,1 Mio. EUR per
30.6.2007) erfolgt als Teilgewinnverwendung

Bilanzentwicklung Helaba-Konzern 1. Halbjahr 2007

30.06.2007 31.12.2006 Veränderungen
In Mrd. EUR in Mrd. EUR in Mrd. EUR in %
Forderungen an
Kreditinstitute 26,3 27,8 -1,5 -5,4
Forderungen an
Kunden 78,5 77,8 0,7 0,9
Wertpapiere und
Aktien 58,8 52,9 5,9 11,2
Beteiligungen und
Anteile an
verbundenen
Unternehmen 1,0 0,9 0,1 7,3
Treuhandvermögen 2,9 2,9 0,0 0,0
-
Verbindlichkeiten
gegenüber
Kreditinstituten 59,5 59,1 0,4 0,7
Verbindlichkeiten
gegenüber Kunden 51,0 48,1 2,9 6,0
-
Verbriefte
Verbindlichkeiten 46,9 44,7 2,2 4,9
Eigene Mittel 6,2 6,2 0,0 0,0
-
Bilanzsumme 173,1 167,7 5,4 3,2
Geschäftsvolumen 250,0 240,0 10,0 4,2


Ratings der Helaba

Moody's Investors FitchRatings Standard & Poor's
Service Corp.

Langfristige
Verbindlichkeiten Aa2 (stabil) A+ (stabil)* A (positiv)
Kurzfristige
Verbindlichkeiten P-1 F1+* A-1
Öffentliche
Pfandbriefe Aaa AAA AAA
Hypotheken-
pfandbriefe - AAA -
Finanzkraft-/
Individual-Rating C- (stabil) B/C (stabil)* -

(*) Gemeinsames Verbundrating der Sparkassen-Finanzgruppe
Hessen-Thüringen

Originaltext: Landesbank Hessen-Thüringen
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/55060
Pressemappe via RSS : feed://www.presseportal.de/rss/pm_55060.rss2
ISIN: DE000HLB0A20

Pressekontakt:
Wolfgang Kuß
Presse und Kommunikation

Helaba
Landesbank Hessen-Thüringen
Girozentrale
MAIN TOWER
Neue Mainzer Str. 52-58
60311 Frankfurt
Tel.: 069/9132-2877
Fax: 069/9132-4335
e-mail: wolfgang.kuss@helaba.de
Internet: www.helaba.de
 
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