Stuttgart (ots) - Im Zuge seiner weltweiten Transformation von Rechenzentren hat IBM (NYSE: IBM) bekannt gegeben, dass das Unternehmen 3900 eigene Server auf circa dreißig IBM Großrechner mit Linux konsolidieren will. Es wird erwartet, daß diese neue Server-Umgebung den Energieverbrauch gegenüber der aktuellen Installation um bis zu 80 Prozent senken kann. Sie soll IBM in den nächsten fünf Jahren in den Bereichen Energieverbrauch, Software und Systemunterstützung signifikante Einsparungen erbringen.
Gleichzeitig wird die Transformation die IT-Infrastruktur von IBM stärker an flexible Geschäftsanforderungen anpassen. Die Initiative ist Teil des Projekts "Big Green", einer Kampagne, die IBM im Mai ins Leben gerufen hat, um den Energieverbrauch in Rechenzentren zu reduzieren und damit die Energiekosten für das Unternehmen und seine Kunden spürbar zu senken.
IBM verfügt über eine Rechenzentrumssfläche von ca. 750.000 Quadratmetern weltweit und hält in weltweiten Standorten einen komplexen und äußerst anspruchsvollen Rechenzentrumsbetrieb vor. Das Unternehmen möchte durch die neue globale Infrastruktur, die über 350.000 Benutzer weltweit unterstützt, ein innovatives Beispiel für das Design von Rechenzentren in großen, global agierenden Firmen bieten. Seit 1997 hat IBM seine weltweiten Rechenzentren von 155 auf 7 konsolidiert.
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