hier anmelden...    
  Menü
Community
Anmeldung
Dein Account
Private Nachrichten
Chatroom
Forum
- Azubi Corner
- Einstellungstests
- Bewerbungen
- Prüfungen
Fortbildung:
Bankfachwirt:
Fachwirtstudium
Inhalte
Orte
Infomaterial
Kontakt
Fachwirt für Finanzberatung:
Allgemeines
Ablauf
Inhalte
Infomaterial
Kontakt
Specials



Online-Games
Downloads
Ausbildungsplatz

Artikelsuche

Infos
Feedback
Impressum
Unsere Banner
Linksammlung

Der Klimawandel ist für die Unternehmen in Europa zu einem heissen Thema geworden

Geschrieben am 24.07.2007 - [Nächster Artikel]

Rotterdam, Niederlande (ots/PRNewswire) - Während die Welt
lautstark nach Massnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels ruft,
ergreifen Unternehmen zunehmend konkret Initiativen, um das Problem
anzugehen. So schnellte der Klimawandel, der im Jahre 2002 auf der
"sozialen Agenda" der grossen Unternehmen in Europa noch auf dem 8.
Platz stand, inzwischen auf den 4. Platz. In der Tat geht die
Wirtschaft davon aus, dass der Klimawandel in den nächsten fünf
Jahren ganz oben auf der Agenda stehen wird. Dies geht aus einer
Umfrage hervor, die im Frühjahr bei 200 grossen Unternehmen in Europa
durchgeführt wurde. Die Untersuchung zielte speziell auf das Thema
CSR (Corporate Social Responsibility, soziale
Unternehmensverantwortung) ab.

Auf die Frage nach ihren Strategien bzgl. verschiedener sozialer
Themen, z.B. Korruptionsbekämpfung, Klimawandel, fairer Wettbewerb
und faire Beschaffung, Arbeitsbedingungen und Armut, steht bei den
Unternehmen die Korruptionsbekämpfung, wie dies traditionsgemäss der
Fall ist, immer noch an erster Stelle. Gleich darauf folgen
transparente Geschäftspraktiken. An dritter Stelle der Liste der
sozialen Belange im Unternehmen stehen Gesundheit und Sicherheit. In
kurzem Abstand folgen Klimawandel und Arbeitsbedingungen. Weiter
unten auf der Agenda stehen Themen wie Einkommensgleichheit und
gerechter Lohn, fairer Handel und faire Beschaffung, ökologische
Vielfalt und Bildung. Und Unternehmen geben jetzt dem allgemeinen
Problem der Armutsbekämpfung die niedrigste Priorität.

Insbesondere Unternehmen, die soziale Fragen mit ihrer eigenen
Finanzleistung verbinden konnten, sind im Bereich CSR sehr aktiv. Es
stellt sich heraus, dass eine wachsende Zahl europäischer Unternehmen
ihre staatsbürgerliche Verantwortung sehr ernst nimmt. Die sozial
engagierteren Unternehmen sind eher bereit, ihre Führungskräfte bei
sozialen Problemen zur Rechenschaft zu ziehen. Für den vollständigen
Bericht klicken Sie bitte hier.

Die Forscher stellten fest, dass "in der Vergangenheit die
Aufmerksamkeit, die CSR geschenkt wurde, sehr stark vom Engagement
einzelner Führungskräfte oder des CEO abhing. Doch ist heute eine
wachsende Zahl europäischer Unternehmen bereit und in der Lage, in
strukturierter Art und Weise als guter Unternehmensbürger zu handeln.
Zunehmend sehen Unternehmen in CSR auch eher eine Gelegenheit und
nicht so sehr eine Bedrohung. Das ist eine sehr ermutigende
Entwicklung."

Zuvor machten Interessengruppe und nicht-staatliche Organisation
Druck auf Unternehmen, damit sie ihre CSR-Leistung verbesserten. Doch
heute bekommen Unternehmen von ihren eigenen Aktionären und Kunden
fast genauso viel Druck. Hinzu kommt, dass CSR für das Unternehmen
auch zunehmend bei der Einstellung und Bindung hochqualifizierter
Mitarbeiter an Bedeutung gewinnt. Dies gilt auch für die Abgrenzung
gegenüber anderen Mitbewerbern auf dem Markt.

Die Untersuchung zeigte auch, dass Grossunternehmen in Europa eine
breite Palette von Hilfsmitteln einsetzen, um ihre staatsbürgerliche
Leistungsfähigkeit zu verbessern. Beinahe alle grossen Unternehmen
haben ihren eigenen Verhaltenskodex aufgestellt und über die Hälfte
lässt die Belegschaft zum Thema CSR schulen. Unternehmen gehen
zunehmend Partnerschaften mit Dritten ein, um sozial aktiver zu
werden. Eindrucksvolles Beispiel: ein Drittel der Grossunternehmen
hat den Dialog mit Interessensgruppen zum Thema Klimawandel begonnen.

Die führenden Unternehmen in Europa erwarten, dass der Klimawandel
in absehbarer Zukunft zum Topthema der Unternehmensagenda aufsteigt.
Aus ihrer Sicht müssen Armutsbekämpfung, Bildungs- und
Einkommensgerechtigkeit nun hinter dem Problem des Klimawandels
zurückstehen.

Die Untersuchung wurde von Prof. Dr. Muel Kaptein, Prof. Dr. Rob
van Tulder, Linda Kooning und Laurens van Vliet von der Abteilung für
Business-Society Management der RSM Erasmus Universität durchgeführt.
Muel Kaptein und Linda Kooning sind auch für KPMG tätig.

Informationen zur RSM Erasmus Universität: Die RSM Erasmus
Universität ist eine international hochangesehene
Wirtschaftshochschule, die für ihre bahnbrechenden Forschungen im
Bereich nachhaltiger Geschäftspraktiken und für die Förderung
globaler Führungskräfte bekannt ist. Die RMS bietet eine ganze Reihe
von Bachelor-, Master-, Promotions-, MBA- und
Führungskräfte-Programmen und wird durchgehend zu den 10 besten
Business Schools in Europa gezählt. Die zur RSM Erasmus Universität
gehörende Abteilung für Business-Society Management legt das
Schwergewicht auf die Beziehung zwischen der Wirtschaft und der
(globalen) Gesellschaft.

Originaltext: Erasmus University
Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=28679
Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_28679.rss2

Pressekontakt:
Für weitergehende Informationen zur RSM Erasmus Universität bzw. zu
dieser Mitteilung wenden Sie sich bitte an Marianne Schouten, Media &
Public Relations Manager der RSM Erasmus University, unter der
Tel.Nr.: +31-10-408-2877 oder per E-Mail an: mschouten@rsm.nl
 
  Login
Benutzername

Passwort

Kostenlos registrieren!

  Themen-Infos
· Mehr zu dem Thema Aktuelle Wirtschaftsnews

Der meistgelesene Artikel zu dem Thema Aktuelle Wirtschaftsnews:
DBV löst Berechtigungsscheine von knapp 344 Mio. EUR ein


  Artikel Bewertung
durchschnittliche Punktzahl: 0
Stimmen: 0

Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, diesen Artikel zu bewerten:

Exzellent
Sehr gut
gut
normal
schlecht




Nachrichten-Archiv

Wirtschaft   Juli 2007 Wi, August 2007 Wi, September 2007 Wi, Oktober 2007 Wi, November 2007 Wi, Dezember 2007 Wi, Januar 2008 Wi, Februar 2008 Wi, März 2008 Wi, April 2008 Wi, Mai 2008 Wi, Juni 2008 Wi, Juli 2008 Wi, August 2008 Wi, September 2008 Wi, Oktober 2008 Wi
Finanzen Juni 2007 Fi, Juli 2007 Fi, August 2007 Fi, September 2007 Fi, Oktober 2007 Fi, November 2007 Fi, Dezember 2007 Fi, Januar 2008 Fi, Februar 2008 Fi, März 2008 Fi, April 2008 Fi, Mai 2008 Fi, Juni 2008 Fi, Juli 2008 Fi, August 2008 Fi, September 2008 Fi Oktober 2008 Fi
Sonstiges April 2006 So, Mai 2006 So, Juni 2006 So, Juli 2006 So, August 2006 So, September 2006 So, Oktober 2006 So, November 2006 So, Dezember 2006 So, Januar 2007 So, Februar 2007 So, März 2007 So, April 2007 So, Mai 2007 So, Juni 2007 So,
Fortsetzung August 2007 So, September 2007 So, Oktober 2007 So, November 2007 So, Dezember 2007 So, Januar 2008 So, Februar 2008 So, März 2008 So, April 2008 So, Mai 2008 So, Juni 2008 So, Juli 2008 So, August 2008 So, September 2008 So, Oktober 2008 So
Sport Februar 2008 Sp, März 2008 Sp, April 2008 Sp, Mai 2008 Sp, Juni 2008 Sp, Juli 2008 Sp, August 2008 Sp, September 2008 Sp, Oktober 2008 Sp


Web site engine's code is Copyright © 2003 by PHP-Nuke. All Rights Reserved. PHP-Nuke is Free Software released under the GNU/GPL license. - Erstellung der Seite: 1.128 Sekunden