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Börse Hamburg: 2,73 Mrd. Euro Umsatz mit offenen Fonds
Geschrieben am 06.07.2007 - [Nächster Artikel] |
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Hamburg (ots) - An der Börse Hamburg wurden im ersten Halbjahr 2007 Anteile an offenen Fonds im Gesamtwert von 2,734 Mrd. Euro gehandelt. Damit war der Fondshandel der größte Bereich, vor festverzinslichen Werten und Aktien. Neun Fonds wurden für mehr als jeweils 50 Mio. Euro gehandelt, weitere 76 Fonds zwischen 10 und knapp 50 Mio. Euro. Fidelity European Growth an der Umsatzspitze
Mit 345 Mio. Euro Umsatz war der Aktienfonds Fidelity European Growth Fund der in den ersten sechs Monaten am lebhaftesten gehandelte Wert. An zweiter Stelle lag der offene Immobilienfonds KanAm grundinvest mit 132 Mio. Euro und auf dem dritten Platz der Aktienfonds MLIF World Mining Fund mit 83 Mio. Euro Umsatz. Kursgewinne bis 104 Prozent
Mit einem Kursanstieg um 104 Prozent war der Aktienfonds Global Dynamic Equity aus dem Hause Merrill Lynch am erfolgreichsten. In relativ kleinen Abständen folgten mit 96 Prozent Kursanstieg der NESTOR Fernost Fonds und mit 92 Prozent Plus der Baring Intl-Hong Kong China Fund. Fernost-Fonds stehen immer wieder im Blickpunkt interessierter Käufer. Kursrückgänge geringer
Die Kursverluste warren in der ersten Jahreshälfte deutlich geringer ausgeprägt als die Kurssteigerungen. Ein Ausreißer nach unten war mit 87 Prozent der Aktienfonds VaR4. Der nächste Fonds in der Kursschwäche-Skala war mit 41 Prozent Minus der Aktienfonds UBAM - Swiss Equity. An dritter Stelle stand der ETFS Commodity Securities Fund aus der Riege der sehr volatilen Indexfonds. In der zu Ende gehenden Woche hat sich die Dreier-Umsatzspitzengruppe des ersten Halbjahres bis Donnerstagabend nur auf den Plätzen 2 und 3 geändert. Der MLIF World Mining (1,661 Mio. Euro) überholte den KanAm grundinvest (1,597 Mio. Euro). Ganz vorn blieb der Fidelity European Growth Fund mit 5,149 Mio. Euro. Den größten Kuranstieg verzeichnete ein Indexfonds von ETFS Commodities Sescurity mit 12, 7 Prozent. Im Übrigen sind unter den zehn größten Gewinnern fünf Türkei- und zwei Thailand-Fonds. Die Aktien-Hausse in Lateinamerika reichte für Spitzenplätze von Lateinamerika-Fonds nicht aus. Die stärksten Kursrückgänge mussten mit 8,45 bis 9,84 Prozent drei RMF-Hedgefonds hinnehmen.
Börse Hamburg - Handel mit offenen Fonds
Die Börse Hamburg ist der Pionier für den Börsenhandel mit offenen, aktiv gemanagten Fonds in Deutschland. Anleger können börsentäglich zwischen 9 Uhr und 20 Uhr rund 3.300 Fonds ohne Ausgabeaufschlag zu aktuellen Preisen handeln. Neben der Maklercourtage von 0,08 Prozent fällt die individuelle Bankprovision an. Die Orderaufgabe erfolgt - wie bei anderen Wertpapiergeschäften - über die Haus- oder Online-Bank. Als Börsen- bzw. Handelsplatz ist lediglich Hamburg anzugeben. Bei der Ausführung über die Börse Hamburg lassen sich Orders preislich und zeitlich limitieren. Der Handel vollzieht sich unter Aufsicht der Handelsüberwachungsstelle an der Börse Hamburg. Die Börse Hamburg erteilt keine Anlageempfehlungen und veröffentlicht ausschließlich produktbezogene oder allgemeine Informationen. Historische Wertentwicklungen sind keine geeignete Indikation für die künftige Rendite.
Originaltext: Börse Hamburg Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=66160 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_66160.rss2
Pressekontakt: Börse Hamburg Kay Homann Internet: www.fondsboerse.de E-Mail: k.homann@boersenag.de Telefon: 040/36 13 02-31
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