Frankfurt (ots) - Frankfurt am Main / Berlin - T-Systems ist im Gesundheitswesen weiter auf Erfolgskurs. Die renommierte Max Grundig Klinik wird ihr Krankenhausinformationssystem (KIS) auf das von T-Systems mitentwickelte i.s.h.med umstellen. Dies gab das Unternehmen im Vorfeld des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit bekannt. Daneben hat die Geschäftskundentochter der Deutschen Telekom den Neubau der Psychiatrischen Klinik in Uelzen komplett mit Informations- und Kommunikationstechnik ausgerüstet.
Max Grundig Klinik mit neuem Informationssystem Die Max Grundig Klinik ist mit modernster Medizintechnik ausgestattet. Auch in punkto Informationstechnologie setzt die im Schwarzwald gelegene Privatklinik für Innere Medizin auf hohe Standards. Daher wird T-Systems in Bühl das bisherige Krankenhausinformationssystem (KIS) durch das weltweit einzige voll in SAP integrierte klinische Informationssystem i.s.h.med ersetzen.
Das von T-Systems gemeinsam mit Partnern entwickelt KIS gehört mit über 270 lizenzierten Standorten zu den international führenden Software-Lösungen für Krankenhäuser. i.s.h.med vereinfacht die Kommunikation zwischen den medizinischen und administrativen Abteilungen. Unter anderem führt das innovative KIS alle Daten zu integrierten elektronischen Patientenakten zusammen und hilft der Max Grundig-Klinik so, den bereits hohen Stand in der medizinischen Versorgung noch weiter zu verbessern.
Alles aus einer Hand für Uelzen Im niedersächsischen Uelzen hat der Verein zur Förderung der Wiedereingliederung psychisch Erkrankter "die brücke" Mitte Juni den Neubau ihrer Psychiatrischen Klinik offiziell eröffnet. Die für die stationäre und teilstationäre psychiatrische Versorgung ausgelegte Klinik hatte T-Systems damit beauftragt, die gesamte informations- und kommunikationstechnische Infrastruktur für Verwaltung und medizinische Betreuung zu planen und zu installieren. Dazu gehören auch der Aufbau eines hausinternen Rechenzentrums oder das in psychiatrischen Kliniken für einzelne Räume notwendige Videoüberwachungssystem bis hin zu digitalen Diktiergeräten für Ärzte.
Das klassische Netzwerk, an das derzeit rund 100 Telefone sowie 75 PCs und Thin Clients angeschlossen sind, hat T-Systems mit einem Funknetz erweitert. Über das W-LAN (Wireless Local Area Network) nutzen die Mitarbeiter auf den fünf Stationen etwa 20 Laptops, mit denen sie sicher und vertraulich auf die elektronischen Patientenakten im KIS zugreifen können. Die Schwesternrufanlage ist mit den Mobiltelefonen verbunden. Bei Notrufen sind damit automatisch alle Mitarbeiter über ihr schnurloses Telefon auf den Stationen informiert. Gleichzeitig protokolliert und dokumentiert das System alle gesetzlich vorgeschriebenen Notruf-Informationen.