 |
|
 |
|
|
Hamburg (ots) - Hollywood ruft: Mehrere Skripts aus der US-Filmmetropole sind inzwischen bei Fatih Akin angekommen. Doch der Regisseur hält den Ball auch nach dem Gewinn des Drehbuchpreises in Cannes ("Auf der anderen Seite") flach. "Als mich mein kleiner Sohn am Morgen vor der Verleihung anstrahlte, dachte ich, die Liebe des Kindes ist die schönste Auszeichnung für einen Vater", sagte der 33-Jährige im Gespräch mit dem People-Magazin GALA (aktuelle Ausgabe, 6. Juni). "Früher war mir eigentlich egal, was morgen ist. Jetzt habe ich eine Verantwortung meinem Kind gegenüber." Familienmensch Akin, seit eineinhalb Jahren Vater, war mit Verwandten und Freunden zum Filmfestival an der Côte d'Azur gereist.
Experten halten ihn schon für einen künftigen Oscar-Aspiranten, doch auch da wehrt Akin ab - er mache Filme nicht, "um ausgezeichnet zu werden". Ihm gehe es um die Liebe zum Kino, die er regelrecht zelebriert: "Ich versuche jeden Tag mindestens einen Film zu sehen."
Mit seinem multikulturellen Hintergrund fühlt sich der Hamburger mit türkischen Wurzeln rundum wohl. "Ich sehe mich als Vertreter des deutschen Films", sagte er GALA. "Ich weiß nicht, wie deutsch oder wie türkisch ich wirklich bin. Das macht mir aber auch keine Kopfschmerzen, so lange mich niemand zwingt, mich zu entscheiden."
Originaltext: Gruner+Jahr, Gala Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=6106 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_6106.rss2
Pressekontakt: Sabine Kobes Textchefin Redaktion Gala Schaarsteinweg 14 20459 Hamburg Tel.: 040/3703-4199 Fax: 040/3703-5744
|
| |
 |
|
 |
| |
 |
Login |
 |
|
 |
Themen-Infos |
 |
|
 |
Artikel Bewertung |
 |
|
 |
durchschnittliche Punktzahl: 0 Stimmen: 0
|
|
 |
|