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74% der Sicherheitsmanager fürchten die Folgen möglicher Verluste von Kreditkartendaten
Geschrieben am 16.05.2007 - [Nächster Artikel] |
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London (ots) -
Live-Umfrage bei der Jericho Forum-Konferenz - Über 90% der befragten europäischen Security-Fachkräfte glauben, dass die Netzwerk-Perimeter in fünf Jahren verschwunden sein werden
Qualys, führender Anbieter von On-Demand-Lösungen für Compliance- und Schwachstellenmanagement, teilte heute mit, dass 74% der führenden europäischen Sicherheitsmanager die Auswirkungen eines Verlusts von Kreditkartendaten auf das Markenimage als ihre größte Sorge betrachten. Zudem bereiten sich die meisten europäischen Fachleute - mehr als 90% - bereits auf die De-Perimeterisierung vor.
Die Resultate zeigen, dass die Ansichten, die Security Manager in den USA zu Sicherheitsfragen haben, von den Vorstellungen ihrer europäischen Kollegen abweichen.
"Die Tatsache, dass die Mehrheit der Befragten die Folgen möglicher Datenverluste auf das Markenimage als ihre größte Sorge betrachtet, veranschaulicht nicht nur die Sensibilisierung, sondern zeigt klar, wie sich die Rolle des CSOs heute verändert. Sicherheitsfachkräfte übernehmen gesamtgeschäftliche Verantwortung und haben erkannt, dass Unternehmen den Sicherheitsfragen einen höheren Stellenwert einräumen müssen", erläuterte Philippe Courtot, Chairman und CEO von Qualys.
"Europäische Unternehmen wissen, dass die De-Perimeterisierung in den nächsten fünf Jahren Realität wird. Ganz offensichtlich sind die Europäer weit besser als ihre US-Kollegen darauf vorbereitet, den künftigen Geschäftserfordernissen im Bereich Sicherheit gerecht zu werden, und stellen sich auf eine perimeterlose Zukunft ein", meinte Paul Simmonds, Global CISO bei ICI.
Allerdings haben Europäer im Vergleich zu ihren US-Kollegen Nachholbedarf, wenn es um PCI-Compliance geht. Nur 39% der Europäer handeln derzeit entsprechend der Notwendigkeit, den PCI-Compliance-Anforderungen gerecht zu werden, während in den USA bereits 63% aktiv geworden sind. Weitere wesentliche Erkenntnisse:
- 69% der europäischen Sicherheitsmanager sind der Ansicht, dass unternehmensinterne Bedrohungen ein schwerwiegenderes Problem darstellen als Gefahren von außerhalb. Bedenkt man, dass die Sicherheitsbudgets zu 80% für Maßnahmen zur Stärkung des Perimeters verwendet werden, so lassen diese Angaben den Schluss zu, dass hier dringend neue Schwerpunkte gesetzt werden müssen.
- Europa baut stärker auf ISO 17799: Mehr als 82% der Sicherheitsmanager wenden diese Norm in ihrem Unternehmen an, und von diesen sind 15% bereits zertifiziert.
- Wenn es um Security-Metriken geht, hinkt Europa leicht hinterher. 39% der Befragten definieren derzeit Kennzahlen, und nur 29% verfügen bereits über ausgereifte Metriken.
- Software-as-a-Service gewinnt in Europa ganz klar an Bedeutung. 26% der befragten Europäer nutzen bereits SaaS; weitere 29% ziehen den Einsatz einer SaaS-Lösung ernsthaft in Erwägung.
Originaltext: Qualys Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=54173 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_54173.rss2
Pressekontakt: Kafka Kommunikation Ursula Kafka ++49 8152 999840 info@kafka-kommunikation.de
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