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Hercules Offshore reagiert auf Unruhen in Nigeria

Geschrieben am 15.05.2007 - [Nächster Artikel]

Houston (ots/PRNewswire) -

Hercules Offshore, Inc. (Nasdaq: HERO) hat heute bekannt gegeben,
angesichts der aktuellen Unruhen in Folge der kürzlich abgehaltenen
Gemeinde- und landesweiten Wahlen Vorsichtsmassnahmen für seinen
Betrieb von Liftboats einzuleiten. Begründet wurde dies auch durch
die Entscheidung seines Kunden Chevron Nigeria Ltd. infolge der
Unruhen bestimmte Betriebsbereiche einzustellen, um die Sicherheit
des Personals zu gewährleisten. In Reaktion auf die Unruhen hat
Hercules gemeinsam mit Chevron einen Sicherheitsplan erarbeitet. Laut
dem Plan wird Hercules Offshore sämtliche nicht für einen Notbetrieb
entscheidenden Mitarbeiter ausländischer Staatsbürgerschaft aus
Nigeria evakuieren. Hercules Offshore wird zudem zehn Liftboats, die
derzeit für Chevron im Einsatz sind, in ein geschützteres Gebiet von
Nigeria verlagern und den Betrieb der Seefahrzeuge vorübergehend
einstellen. Drei Seefahrzeuge werden auch weiterhin unter erhöhten
Sicherheitsvorkehrungen für Chevron arbeiten. Zwei von Chevron
eingesetzte Seefahrzeuge befinden sich gerade für geplante
Wartungsarbeiten in der Werft. Die Reaktion von Hercules Offshore
auf die Unruhen wird keine Auswirkungen auf ein weiteres Seefahrzeug
haben, das derzeit in sicheren Gewässern vor der Küste Nigerias für
einen anderen Kunden im Einsatz ist, und gleichfalls nicht für ein
Seefahrzeug, das Anfang Juni in Ghana den Betrieb aufnehmen soll.
Das Unternehmen kann keine Vorhersagen abgeben, wann sich die
Bedingungen verbessern und der normale Betrieb wieder aufgenommen
werden kann. In dieser Warteperiode werden die betroffenen
Seefahrzeuge voraussichtlich eine Standby-Gebühr von 75% der normalen
Betriebsgebühr erbringen. Hercules Offshore geht davon aus, dass die
zwei Seefahrzeuge, an denen gerade geplante Wartungsarbeiten
durchgeführt werden, nach Abschluss der Arbeiten entweder 75%
Standby-Gebühr oder die volle Betriebsgebühr erbringen werden, je
nach dem, wann die Arbeiten abgeschlossen sein werden. Die siebzehn
westafrikanischen Liftboats von Hercules Offshore stellen das gesamte
International Marine Services Segment des Unternehmens dar.

(Logo: http://www.newscom.com/cgi-bin/prnh/20050601/DAW092LOGO )

Randy Stilley, CEO und President von Hercules Offshore, stellte
fest: "Die Sicherheit unserer Mitarbeiter ist unsere höchste
Priorität. Unsere Reaktion auf die aktuelle Lage in Nigeria basiert
auf der sorgfältigen Umsetzung unserer Sicherheits- und
Notfallplanungen. Unsere Sicherheitsmitarbeiter und Manager in
Nigeria sowie unser Notfallausschuss in Houston werden die Situation
weiterhin genau verfolgen. Wir arbeiten gemeinsam mit Chevron daran,
den Betrieb der betroffenen Seefahrzeuge sicher einzustellen und
unser Personal und Gerätschaften vor Ort keinem Risiko auszusetzen.
Wir setzen darauf, dass sich die Situation in Nigeria schnell
verbessern wird nach Amtseinführung des neugewählten Präsidenten,
sodass wir den normalen Betrieb wieder aufnehmen können. In der
Zwischenzeit werden wir die Gelegenheit nutzen und die geplanten
Wartungsarbeiten an einigen der betroffenen Seefahrzeuge
beschleunigen, um die Nutzungsrate der Seefahrzeuge optimal
ausschöpfen zu können, sobald wir den normalen Betrieb wieder
aufnehmen werden."

Hercules Offshore mit Sitz in Houston betreibt eine Flotte von
neun Hubbohrplattformen und 64 Liftboats. Das Unternehmen bietet eine
Reihe von Leistungen für Öl- und Gasproduzenten, um deren
Erfordernisse während des Bohrens, des Bohrservices, bei
Plattforminspektionen, bei Wartung und Abwrackmassnahmen im
Flachwasserbereich zu erfüllen.

Hierin enthaltene Informationen und Aussagen, die keine
historischen Tatsachen beschreiben, stellen in die Zukunft gerichtete
Aussagen gemäss Artikel 27A des Securities Act von 1933 und Artikel
21E des Securities Exchange Act von 1934 dar. Diese in die Zukunft
gerichteten Aussagen schliessen Aussagen über geschätzte
Betriebsgebühren, Wartungs- und Reparaturpläne und den Aufnahmebeginn
neuer Verträge ein. Solche Aussagen sind mit einer Reihe von Risiken,
Ungewissheiten und Annahmen verbunden, wozu auch gehört, jedoch nicht
ausschliesslich, dass bestimmte Verträge vorzeitig storniert werden,
operative Probleme entstehen, zunehmende Unruhen in Nigeria, Werft-
und andere Verzögerungen eintreten sowie weitere Faktoren, die im
Jahresbericht von Hercules Offshore auf dem Formblatt 10-K und in
seinen aktuellsten periodischen Berichten und anderen Dokumenten
festgeshalten sind, die bei der US-amerikanischen Securities and
Exchange Commission hinterlegt sind, die kostenfrei auf der Website
der SEC unter http://www.sec.gov oder der Website von Hercules
Offshore unter http://www.herculesoffshore.com abrufbar sind.
Hercules Offshore weist darauf hin, dass derartige in die Zukunft
gerichteten Aussagen keine Garantie künftiger Performance darstellen.
Tatsächliche Ergebnisse oder Entwicklungen können von den hierin
projizierten oder implizierten deutlich abweichen.

Webseite: http://www.herculesoffshore.com

Originaltext: Hercules Offshore
Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=60016
Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_60016.rss2

Pressekontakt:
Stephen M. Butz, Vice President und Treasurer von Hercules Offshore,
Inc., +1-713-979-9832; Photo: NewsCom:
http://www.newscom.com/cgi-bin/prnh/20050601/DAW092LOGO , AP-Archiv:
http://photoarchive.ap.org , PRN Photo Desk, photodesk@prnewswire.com
 
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