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Eurospace-Studie: Nokia und Sony Ericsson bestimmen den Handy-Markt Eurospace Telekommunikationsstudie 2007 anfordern über Tel. 06 11 / 97 31 50 oder E Mail team@dripke.de

Geschrieben am 14.05.2007 - [Nächster Artikel]

Frankfurt (ots) - 14. Mai 2007 - Die innerhalb der
Telekommunikationsbranche häufig gestellte Frage, welche
Handy-Hersteller den Tk-Markt zukünftig bestimmen, ist beantwortet:
Nokia und Sony Ericsson werden in naher Zukunft die Top-Adressen
sein. Das ist eine bedeutende Kernaussage aus der jüngsten Studie zur
aktuellen Situation in der Tk-Branche, die von der
High-Tech-Beratungsgesellschaft Eurospace vorgelegt wurde. Die Studie
basiert auf einer aktuellen Umfrage* unter 100 Fach- und
Führungskräften. Danach sind 70 Prozent der Tk-Experten überzeugt
davon, dass an Nokia kein Weg vorbeiführt, dicht gefolgt von Sony
Ericsson (67 Prozent).
Mit deutlichem Abstand auf den weiteren Plätzen landeten Samsung (30
Prozent), Motorola (20 Prozent), Apple (10 Prozent) sowie Panasonic
und Toshiba (je 7 Prozent) (Mehrfachnennungen waren erlaubt). Wenig
beziehungsweise überhaupt kein Zutrauen haben die Top-Manager in
Apples iPhone und RIMs (Research in Motion) Blackberry (0 Prozent).
So vertreten lediglich 13 Prozent die Meinung, dass Apples iPhone
ganz bestimmt ein Renner wird. 40 Prozent schließen das zumindest
nicht komplett aus, während 43 Prozent dem iPhone kaum Chancen
einräumen, auf dem Handy-Markt eine größere Rolle zu spielen. Noch
weniger im Vorderfeld sehen die Tk-Experten RIMs Blackberry.
Aufkommende Push-Dienste auch für Privatkunden haben u.a. zu dem
Ergebnis geführt, dass für nur 13 Prozent der Befragten der
Blackberry immer etwas Besonderes bleiben wird. 70 Prozent (bei 17
Prozent Enthaltungen) sehen den Blackberry eher im Abstieg begriffen.
27 Prozent davon begründen dies mit dem Versäumnis von RIM,
entscheidende Weiterentwicklungen voranzutreiben, auch wenn das neue
8800 multimediale Funktionen bietet.

"Insgesamt belegt die Studie unsere Einschätzung, dass die
Telekommunikationsbranche wieder auflebt", bemerkt
Eurospace-Geschäftsführer Vincent Ohana. "Überrascht hat uns, dass
Apples iPhone und RIMs Blackberry nach Expertenmeinung zukünftig nur
untergeordnete Rollen auf dem Tk-Markt zugetraut werden."

* Es wurden 100 Fach- und Führungskräfte aus der
Telekommunikationsbranche befragt.

Eurospace gehört zu den führenden deutschen
High-Tech-Beratungsgesellschaften. Nach der Gründung 1993 zunächst
auf Raumfahrt und Satellitentechnik spezialisiert, befasst sich das
Unternehmen heute in einer Vielzahl von Märkten mit
Zukunftsprojekten, die nächste Generationen in der jeweiligen Branche
bestimmen. Zu den Gebieten zählen Automobil und Transport, Luft- und
Raumfahrt, Medizintechnik und Telekommunikation sowie die
Fertigungs-, Halbleiter- und Konsumgüterindustrie. Das
Eurospace-Konzept des Project-Life-Cycle umfasst alle Projektphasen
von der Strategie über die fachliche Expertise bis hin zur
Implementierung. Eurospace gehört seit 1996 zur Altran Group, die
weltweit mit über 100 Tochtergesellschaften vertreten ist, und
beschäftigt zur Zeit bei Wachstumsraten von jährlich über 20 Prozent
mehr als 300 Consultants in Deutschland. Neben einem Forschungs- und
Entwicklungszentrum in Chemnitz unterhält Eurospace Geschäftsstellen
in Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart.

Originaltext: Eurospace
Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=61146
Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_61146.rss2

Pressekontakt:
Weitere Informationen: Eurospace GmbH, Schillerstraße 20, 60313
Frankfurt am Main, Tel.: 069/6605530, Fax: 069/66055416,
E-Mail: info@eurospace.de, Web: www.eurospace.de

PR-Agentur: euro.mar.com dripke.partner.pr, Tel.: 0611/973150,
E-Mail: team@dripke.de
 
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