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Spediteure sparen Milliarden an Frachtausgaben

Geschrieben am 14.05.2007 - [Nächster Artikel]

Breda, Niederlande (ots/PRNewswire) - Die Unklarheit bei der
finanziellen Kontrolle der Transportrechnungen nimmt aufgrund der
Komplexität zu. Outsourcing an ein Frachtauditunternehmen scheint die
Lösung zu sein.

Transport wird undurchsichtiger

Beth Enslow, beschäftigt beim Forschungsinstitut The Aberdeen
Group, führte vor kurzem eine Untersuchung bei 380 multinationalen
Unternehmen durch, die zur Gruppe der Fortune 500 gehören. Die
Untersuchung konzentrierte sich auf die Art und Weise, in der diese
Spediteure die Kontrolle von Transportrechnungen handhaben. Die
Ergebnisse sind erstaunlich.

Als Ergebnis einer 100%igen Überprüfung korrekt verwendeter
Tarife, Zahlen und Gewichte können über 8% der Kosten in der
finanziellen Wertschöpfungskette, vom Augenblick der effektiven
Bestellung bis zur endgültigen Bezahlung der Frachtrechnung,
eingespart werden. Es scheint jedoch, dass es aufgrund der
Komplexität der Faktoren keine oder kaum eine Kontrolle gibt. Allein
für Europa belaufen sich die gesamten Transportkosten auf über 900
Mrd. Euro. Die Nichteinführung einer solchen 100%igen Kontrolle, die
zu einer Mindesteinsparung von 8% führen würde, verursacht für diesen
Wirtschaftssektor einen jährlichen Schaden in Höhe von 72 Mrd. Euro.

Es ist seit einer Weile bekannt, dass mehr und mehr multinationale
Unternehmen ihre Produktionseinheiten in die so genannten
"Niedrigpreisländer" verlagern oder diesen Schritt in Erwägung
ziehen. Das bedeutet längere Versorgungslinien, mehr Komplexität und
weitere Kombinationen verschiedener Transportarten. Die
Frachtrechnung wird nahezu unüberprüfbar.

Die Untersuchung der Aberdeen Group zeigt auch, dass 81% der
untersuchten Unternehmen für die nächsten beiden Jahre die Einführung
kostenreduzierender Massnahmen planen, die hauptsächlich die Bereiche
Auftragswesen, Rechnungskontrolle und Zahlungswesen betreffen werden.
Diese sollten dann auch zentralisiert werden, möglicherweise durch
eine externe Partei.

Spezialisierte Kontrolle

Dieses Phänomen des so genannten "Freight Payment" bzw. der
Frachtzahlung, die Auslagerung der Kontrolle und Bezahlung der
Transportrechnungen, existiert in den USA aufgrund staatlicher
Vorschriften nunmehr seit Jahren. In Europa ist das jedoch völlig neu
und bislang gibt es nur ein Unternehmen, ControlPay, das sich auf
diesem Gebiet spezialisiert hat.

"Das Ziel ist, nur eine Tarifdatenbank für den Kunden wie für das
Beförderungsunternehmen anzulegen, aus der die Transportaufträge im
Voraus berechnet werden. Über Internet haben beide Parteien Zugang zu
dieser Datenbank und Änderungen, die den Transportpreis bestimmen,
können direkt bearbeitet werden, sodass die richtige Gesamtsumme
jederzeit feststeht", erklärte Kees de Jongh, COO von ControlPay.
"Dieser umfassende Prozess entspricht SAS 70 Typ 2 und wird von KPMG
geprüft."

"Dies bedeutet auch, dass die Rechnung des
Beförderungsunternehmens grundsätzlich richtig sein wird und daher
innerhalb der festgesetzten Zahlungsfrist bezahlt werden kann. Es
wird deshalb nicht mehr vorkommen, dass Frachtrechnungen herumliegen,
weil sie schwer nachprüfbar sind. Das ist ein grosser Vorteil für
beide Parteien, Spediteure und Beförderer."

Multinationale Unternehmen wie Bridgestone, PPG, Avery Dennison
und andere haben bereits erfolgreich ihre Rechnungskontrolle an
ControlPay ausgelagert.

www.controlpay.com.

Originaltext: ControlPay b.v.
Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=66098
Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_66098.rss2

Pressekontakt:
Weitere Informationen erhalten Sie von Herr de Jongh, ControlPay,
+31-(0)765991590
 
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