Baierbrunn (ots) - Wird ein Kind mithilfe einer künstlichen Befruchtung gezeugt, erhöht sich sein Risiko, mit Anomalien zur Welt zu kommen, berichtet die "Apotheken Umschau". Eine Studie der Universität Ottawa (Kanada) untersuchte Daten von 61208 Neugeborenen, unter denen 1394 mit medizinischer Hilfe gezeugt worden waren. Bei letzteren waren Anomalien um 60 Prozent häufiger als bei Babys, die auf natürliche Weise entstanden. Probleme traten vor allem im Magen-Darm-Bereich auf.
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