Berlin (ots) - "Die ganz überwiegende Mehrheit der Mitgliedsverbände des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie hat für die Annahme des Tarifvorschlages vom 31. März 2007 unter der Bedingung votiert, dass der Tarifvorschlag auch für die Baugewerbeverbände in Niedersachsen und Schleswig-Holstein gilt. Diese Bedingung wurde bedauerlicherweise nicht erfüllt." Das erklärte heute in Berlin der Verhandlungsführer der Arbeitgeber und Vizepräsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, Prof. Thomas Bauer, zum Ablauf der Erklärungsfrist. "Der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes befindet sich in vergleichbarer Situation, ist jedoch zusätzlich durch die Ablehnung der ostdeutschen Baugewerbeverbände an einer Zustimmung gehindert."
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