Düsseldorf (ots) - Der noch amtierende Vorstandsvorsitzende des Essener RWE-Konzerns, Harry Roels, hat im Streit mit der RAG um die RAG-Tochter Saar-Ferngas und die Koks- und Energielieferungen an die indische Stahlgruppe Arcelor-Mittal seinen harten Kurs gegen RAG-Chef Müller verteidigt. Er wolle nicht personaliseren, "aber wir wollen ein gründliche und aktienrechtlich saubere Aufbereitung des Vorgangs", sagte Roels der in Düsseldorf erscheinenden Rheinischen Post (Donnerstagausgabe). "Wenn die Vorwürfe zutreffen, dass Müller eigenmächtig gehandelt hat, ist das kein Kavaliersdelikt", sagte Roels der Zeitung.
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