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SWIP prognostiziert Wachstum bei deutschen Büroimmobilien / Wachsender Dienstleistungssektor benötigt Büroflächen / Hamburg mit höchster Rendite bei Büroimmobilien in den nächsten fünf Jahren
Geschrieben am 30.04.2007 - [Nächster Artikel] |
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Edinburgh (ots) - Seit 2006 wächst der deutsche Immobilienmarkt kräftig. Diesen Trend bestätigt eine Studie des britischen Asset Managers Scottish Widows Investment Partnership (SWIP) über europäische Immobilienmärkte. Angetrieben vom wirtschaftlichen Aufschwung, rechnet SWIP auch in Zukunft mit einer verstärkten Nachfrage bei Büroflächen und dadurch auch mit weiterem Wachstum. Steigende Exportzahlen, strukturelle wirtschaftliche Veränderungen und ein starkes Wachstum im Dienstleistungsbereich sollen nach Aussage von SWIP dem deutschen Immobilienmarkt einen zusätzlichen Schub geben.
SWIP erwartet, dass Hamburg den deutschen Büroimmobilienmarkt in den nächsten fünf Jahren anführen wird, die Renditeprognose liegt bei etwa neun Prozent pro Jahr. Auch in anderen Städten Deutschlands, wie z. B. in Köln, wird sich der Wirtschafts- und Finanzbereich gut entwickeln. Köln wird damit in den nächsten Jahren eine starke Position auf dem deutschen Büroimmobilienmarkt einnehmen, neben den in diesem Bereich traditionell starken Märkten Frankfurt, Hamburg, Berlin, München und Düsseldorf.
"Die deutsche Wirtschaft hat die Wende geschafft und wir sehen nun klare Anzeichen für einen zyklischen Aufschwung, untermauert von einer starken Exportnachfrage und einigen strukturellen Reformen. Sie ist traditionell sehr stark in der verarbeitenden Industrie, gleichzeitig wächst aber auch der Dienstleistungssektor verstärkt und erzeugt damit eine gesteigerte Nachfrage nach Büroimmobilien. Wir sehen nun den Beginn eines drei bis vier Jahre andauernden Zykluses, der für ein kontinuierlich wachsendes Vertrauen in den deutschen Markt sorgen wird", erklärt Robert Matthews, Head of International Property bei SWIP.
"Auf dem deutschen Immobilienmarkt gibt es keine herausragende Stadt. Vielmehr existiert aufgrund der föderalen Struktur eine Anzahl von Zentren, die den Immobilieninvestoren jeweils individuelle Möglichkeiten bieten. Unsere Prognose konzentriert sich dabei auf Hamburg, wo wir für die nächsten Jahre von einem stabilen Wachstum ausgehen. Denn hier treffen positive ökonomische Indikatoren und eine wachsende Nachfrage nach Büroimmobilien aufeinander, was für ein zukünftiges Wachstum vielversprechend ist", so Matthews weiter.
Anlagemärkte und Rahmenbedingungen können sich abrupt verändern, deshalb sollten die hier angeführten Ansichten weder als Angaben oder Fakten verstanden werden noch bei der Entscheidungsfindung für Anlagen als zuverlässig angesehen werden. Bisher gezeigte Performance ist kein Maßstab für die zukünftige Performance.
Scottish Widows Investment Partnership
SWIP zählt mit einem verwalteten Fondsvermögen von 151,1 Milliarden Euro (Stand: 31. Dezember 2006) zu den größten europäischen Fondsmanagern. In Deutschland stehen vor allem institutionelle Anleger wie Banken, Asset Management-Gesellschaften, Pensionsfonds, Versicherungen und Stiftungen im Fokus. Seit 2006 ist Peter Zurhorst als "Head of Northern Europe" für den Ausbau des institutionellen Geschäfts in Deutschland zuständig. Weltweit ist SWIP in Großbritannien, Kontinentaleuropa, USA, Hongkong, Japan, Südostasien und dem Mittleren Osten vertreten. Die Lloyds TSB Group Plc, zu der SWIP gehört, ist einer der größten Finanzdienstleister in Europa.
Originaltext: Scottish Widows Investment Partnership Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=57978 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_57978.rss2
Pressekontakt: Citigate Demuth: Tel: +49 69 170071-31/-22 kirsten.moriggl-neynaber@citigate-demuth.de markus.goegele@citigate-demuth.de
Scottish Widows Investment Partnership Press Office: Tel: +44 131 655 8282 beth.cameron@swip.com / http://www.swip.com/media/index.htm
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