Hannover (ots) - Eine Reihe von Äußerungen des Vorstandsvorsitzenden der TÜV SÜD AG während der Bilanzpressekonferenz vom 17. April lassen Zweifel an der Fusionsfähigkeit der Münchner aufkommen. "Es geht bei erfolgreichen Zusammenschlüssen auf Augenhöhe nicht darum, wer wen in seinen Garten holt oder lässt, sondern darum, ob man in einem neuen Dienstleistungskonzern dieser Größe die Menschen von Anbeginn an erreicht und mit ins Boot bekommt", so der Vorstandsvorsitzende der TÜV NORD AG, Dr. Guido Rettig. Nach seiner Ansicht stellen die Äußerungen über weitere Fusionspartner auch den geplanten Standort der neuen Konzernzentrale wieder infrage. "Wir müssen uns die Frage stellen, ob Berlin nicht geeigneter ist", sagt Rettig, der nun sehr lange, weitere Sondierungsgespräche zu einem Grundsatzvertrag erwartet.
Originaltext: TÜV Nord Gruppe Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=38751 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_38751.rss2
Pressekontakt: Rainer Camen Telefon 0201 825-2331 Mail rcamen@tuev-nord.de