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Altersvorsorge: Jeder Zweite vertraut seiner Versicherung

Geschrieben am 12.04.2007 - [Nächster Artikel]

Wiesbaden (ots) - Angst vor Altersarmut - das ist eine Sorge, die
viele Deutsche beschäftigt. Bei möglichen Lösungen vertrauen sie auf
den Rat von Experten: 42 Prozent der Deutschen holen sich direkt
Tipps beim Versicherer oder dessen Vertreter, bevor sie einen Vertrag
zur Lebens- oder Rentenversicherung abschließen. Das ergab eine
repräsentative Studie der DBV-Winterthur und dem Institut für
Management und Wirtschaftsforschung (IMWF). Von den 16- bis
19Jährigen wenden sich sogar 57 Prozent und von den 20- bis
29Jährigen jeder zweite direkt an die Versicherung.

Fast jeder Zweite (45,4%) ist der Meinung, dass er ausreichend
fürs Alter vorsorge. Dieser Meinung waren besonders häufig Männer
(48,6%) und die 36- bis 50Jährigen (62,3%). Jeder Fünfte jedoch sagt:
"Ich mache zu wenig für meine Altersvorsorge", bei den 16- bis
35Jährigen sind es sogar fast jeder Dritte (28,6%).

Gefragt: Lebenslange Rentenzahlung und Sicherheit

Von den Befragten, die ihre Altersvorsorge bereits teilweise
geregelt haben, aber noch nicht genügend, wenden sich 48 Prozent an
ihre Versicherungsgesellschaft oder den Vermittler ihres Vertrauens.
Im Beratungsgespräch legen sie das größte Augenmerk auf eine
lebenslange Rentenzahlung (61%), gefolgt von der "Sicherheit der
Kapitalanlage" (55,5%) und der "Absicherung der Hinterbliebenen"
(54%). Vor allem die Jungen schätzen Sicherheit in der Altersvorsorge
hoch ein: In der Altersgruppe 16 bis 35 Jahre möchten rund 70 Prozent
eine lebenslange Rentenzahlung, 67 Prozent eine sichere Kapitalanlage
und 65 Prozent einen Hinterbliebenenschutz.

Dass die Deutschen Nachholbedarf in Sachen Altersvorsorge haben,
beweist die Umfrage auch: Denn 27 Prozent geben an, null Euro für
später zu sparen, 12 Prozent legen nur bis zu 50 Euro im Monat zurück
und weitere 15 Prozent zwischen 51 und 100 Euro. Ebenfalls 15 Prozent
legen zwischen 101 und 200 Euro monatlich auf die hohe Kante und
ebenso viele sogar über 200 Euro.

Für die Studie hat TNS Infratest im Auftrag von DBV-Winterthur und
dem IMWF (www.imwf.de) 1000 Bundesbürger ab 16 Jahren befragt.

Anfragen
DBV-Winterthur, Unternehmenskommunikation, Dr. Mathias Oldhaver,
Telefon (+49) 0611/363-2593, Mobil (+49) 0172-67 10 816


Die Medienmitteilung der DBV-Winterthur ist im Internet verfügbar:
http://www.dbv-winterthur.de

DBV-Winterthur
Die DBV-Winterthur ist eine große Versicherungsgruppe mit über
130jähriger Erfahrung auf dem deutschen Markt. Die Kennzahlen: 4.742
Mitarbeiter, rund 3,5 Millionen Ver¬sicherte und Beiträge von rund
3,7 Milliarden Euro (Stand: 31.12.2005). Das Beitragsaufkommen liegt
zu 53 Prozent in der Lebens , zu 27 Prozent in der Kranken- und zu 20
Prozent in der Schadenversicherung. Hauptsitz der DBV-Winterthur ist
Wiesbaden, ein Direktions¬betrieb besteht in München, Servicezentren
gibt es außerdem in Berlin, Hamburg, Offen¬bach und Köln. Zur Gruppe
gehört zudem die holländische DBV Verzekeringen mit Sitz in Zeist/NL.
Die DBV-Winterthur bietet Versicherungsprodukte in den Sparten
Lebens-, Kranken- und Schaden¬versicherung an, darüber hinaus auch
Finanzierungen sowie Geld¬anlagen. Sie ist Teil der weltweit tätigen
AXA Gruppe.

Originaltext: DBV-Winterthur Versicherungen
Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=11912
Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_11912.rss2

Pressekontakt:
DBV-Winterthur
Unternehmenskommunikation
Dr. Mathias Oldhaver
Telefon (+49) 0611/363 2593
Fax (+49) 0611/363 4161
presse@dbv-winterthur.de
 
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