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Spezialist schlägt Generalist: Bei der Fondsauswahl ist nicht die bisherige, sondern die künftige Performance des Fondsmanagers ausschlaggebend

Geschrieben am 11.04.2007 - [Nächster Artikel]

Frankfurt am Main (ots) - Für den Erfolg einer
Fonds-Vermögensverwaltung ist neben einer ausgewogenen Asset
Allocation - also der Aufteilung des Anlagevermögens auf verschiedene
Anlageklassen - vor allem die zu erwartende Leistung der ausgewählten
Fonds entscheidend. Um deren zukünftige Performance einschätzen zu
können, ist der Fondsmanager der wichtigste Indikator. Die Auswahl
der Fonds und damit auch der verantwortlichen Anlagespezialisten
orientiert sich aber meist an den bisher erreichten Renditen. Nach
Einschätzung von Dr. Thorsten Reitmeyer, Konzernleiter Commerzbank
Private Banking, greift dies zu kurz: "Eine erfolgreiche Historie ist
nur ein Indiz für eine ebenso positive Entwicklung in der Zukunft.
Das ist wie im Sport: Wer den künftigen Champion ermitteln will, der
darf nicht nur die Ergebnisse der letzten Saison betrachten. Er muss
den Sportler qualitativ analysieren, die aktuellen Leistungen
beobachten und persönlich mit den Trainern sprechen, um so eine
Einschätzung der zukünftigen Entwicklung vorzunehmen."

Vor diesem Hintergrund hat das Commerzbank Private Banking die
Selektion der besten Fondsmanager systematisch weiterentwickelt: Bei
der neuen MultiManager-Vermögensverwaltung steht die Auswahl der
künftigen Investment-Champions anhand von quantitativen und
qualitativen Kriterien im Mittelpunkt. Diese neue
Fonds-Vermögensverwaltung basiert auf dem Multimanager-Ansatz, der
bei institutionellen Anlagen seit längerem erfolgreich eingesetzt
wird. Dabei werden die Vermögenswerte nicht mehr von Generalisten
betreut, die sich in allen Assetklassen gleichermaßen gut auskennen,
sondern von den weltweit aussichtsreichsten Spezialisten der
jeweiligen Anlageklassen. "Um auf den Sport zurück zu kommen: Statt
der besten Zehnkämpfer treten hier die Weltmeister ihrer jeweiligen
Disziplin an", erklärt Dr. Reitmeyer das Grundprinzip.

Ziel eines zweistufigen Anlageprozesses ist es, bei definierten
Risikogrenzen die zukünftigen Chancen zu optimieren. In der ersten
Phase wird die so genannte Asset Allocation festgelegt. Dafür werden
anhand von eigenen und fremden Prognosen und einer Analyse der
fundamentalen Faktoren die attraktivsten Anlagebereiche
identifiziert. Je nach Anlagementalität des Kunden stellt das
Commerzbank Private Banking diejenigen Anlagemärkte und -segmente
zusammen, welche die jeweils beste Kombination aus Rendite und Risiko
bieten.

Strukturierte, zukunftsorientierte Auswahl der Fondsmanager

In der zweiten Stufe ermitteln die Experten dann die besten
Fondsmanager für die ausgewählten Anlagesegmente. Über eine
Vorauswahl werden die klassischen, quantitativen Aspekte
herangezogen, wie zum Beispiel die in der Vergangenheit erzielten
Ergebnisse und deren Schwankung um einen Vergleichswert. Danach
erfolgt eine qualitative Analyse, bei der anhand detaillierter
Fragebögen und persönlicher Interviews die besten Fondsmanager und
damit auch die besten Fonds herausgefiltert werden - und zwar nicht
ausschließlich auf die bisherigen Leistungen, sondern auch auf die
zukünftige Entwicklung bezogen. Dabei prüft das Commerzbank Private
Banking unter anderem, ob der Investmentprozess der Fondsmanager klar
und logisch aufgebaut ist und wie stark die Fondsmanager mit
Researchleistungen und -kapazitäten unterstützt werden. Entscheidend
ist auch, welchen Stellenwert der Fonds in der Managementgesellschaft
hat und ob die organisatorischen und operativen Rahmenbedingungen
stimmen.

Größter Vorteil des MultiManager-Investmentprozess für den Kunden:
Die Diversifikation erfolgt nicht nur konsequent über alle
Anlageklassen, sondern auch über verschiedene Investmentstile und
Asset Manager. Damit wird das Risiko deutlich breiter gestreut als
bei Investitionen in Einzelwerte. Zudem wird der Multimanager-Ansatz
der herrschenden hohen Dynamik der Märkte gerecht: Die
spezialisierten Fondsmanager sind vor Ort in den jeweiligen
Anlagemärkten präsent und damit näher am Marktgeschehen als die
Generalisten - höhere Erfolgsaussichten eingeschlossen.

Die Fakten der MultiManager-Vermögensverwaltung

Anlageprofile
- Konservativ: 25% Aktienanteil
- Ausgewogen: 50% Aktienanteil
- Chancenorientiert: 75% Aktienanteil

Mindestanlagesumme
- 100.000 Euro
- Ab 500.000 Euro individuelle Anlagerichtlinien möglich

Managementgebühr wahlweise
- All-in-Fee: je nach Anlageprofil 1,25% bis 1,75% p.a.
- Performanceabhängiges Honorar: 0,8% p.a. plus 10% der positiven
Performance

Reporting
- Quartalsweise Vermögensaufstellung, Wertpapierabrechnungen sowie
Kontoauszüge
- Jährlicher Rechenschaftsbericht mit Wertentwicklung und
Marktbericht, Steuerservice
- Onlinezugang

Originaltext: Commerzbank Private Banking
Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=54251
Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_54251.rss2

Pressekontakt:
Commerzbank Private Banking - Public Relations
60261 Frankfurt am Main
Tel. (069) 136 - 44552
Fax (069) 136 - 56928
E-Mail: PR.PrivateBanking@commerzbank.com
Internet: www.privatebanking.commerzbank.de
 
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