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"Wir hatten kein besonders inniges Verhältnis": Matthias Brandt über das Verhältnis zu seinem berühmten Vater Willy Brandt
Geschrieben am 09.04.2007 - [Nächster Artikel] |
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Hamburg (ots) - Hamburg, 9. April 2007 - Matthias Brandt, 45, Schauspieler und Grimme-Preisträger, hat seinem Vater Willy Brandt nichts davon gesagt, dass er sich an einer Schauspielschule bewirbt. "Meinem Vater war das eher fremd", sagt er in BRIGITTE 9/2007 (ab 11. April im Handel). "Der hat sich auch nicht getraut, mir da reinzuquatschen, wir hatten kein besonders inniges Verhältnis. Und meine Mutter zeigte die typische Elternreaktion, sie fand das erst merkwürdig, und als ich die Prüfung bestanden hatte, setzte der Stolz ein."
Originaltext: Gruner+Jahr, BRIGITTE Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=6788 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_6788.rss2
Pressekontakt: Iliane Weiß Leitung Kommunikation / PR G+J Frauen/ Familie/ People Gruner + Jahr AG & Co KG Tel: 040/3703-2468; Fax: -5703 E-Mail: weiss.iliane@guj.de
BRIGITTE ist die unangefochtene Marktführerin unter den klassischen Frauenzeitschriften Deutschlands: Jede BRIGITTE wird durchschnittlich von 3,2 Millionen Frauen gelesen (MA 2006/II). Nicht nur an ihrer Reichweite, sondern auch an den Verkaufszahlen lässt sich der Erfolg von BRIGITTE ablesen: Mit einer verkauften Auflage von durchschnittlich 784.946 Exemplaren (IVW 4. Quartal 2006) liegt BRIGITTE auch hier an der Spitze der klassischen Frauenzeitschriften in Deutschland. 94 Prozent aller Frauen in Deutschland zwischen 14 und 64 Jahren kennen BRIGITTE (AWA 2006). Brigitte-Leserinnen sind überdurchschnittlich gebildet, meist berufstätig und verfügen über ein hohes Haushaltseinkommen (MA 2006/II). BRIGITTE erscheint 14-täglich mittwochs und kostet im Handel 2,40 Euro.
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