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"Fondsbörse Deutschland" - Fondsbörse aktuell: Handel weiter belebt
Geschrieben am 05.04.2007 - [Nächster Artikel] |
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Hamburg (ots) - Japan- und Indienfonds abgeschwächt
Am Montag dieser Woche beherrschten 11 Indien- und 3 Japan-Fonds die Riege der 15 größten Kurs-Verlierer im Handel an der Fondsbörse Deutschland unter dem Dach der Börse Hamburg. Am Dienstag änderten sich die Schwerpunkte. Da gehörten 7 Japan- und 2 Indien-Fonds zur Spitzengruppe der Verlierer. Dies, obgleich der Tokioter Nikkei-Index, dem die Japan-Fonds oft folgen, an beiden Tagen fester tendierte. An den ersten drei Tagen dieser um Karfreitag verkürzten vorösterlichen Woche zeigte das Bild zusammengefasst: 8 Japan- und 4 Indien-Fonds bei den größten Verlierern.
Indonesien- und Thailand-Fonds - die Gewinner
Mit Abstand die größten Kurs-Gewinner waren der Fidelity Indonesia Fund mit 7,59 % und der AGIF VI-Allianz RCM Indonesia mit 7,40 % Plus. Unter den 15 größten Gewinnern der ersten drei Wochentage außerdem 3 Thailand-Fonds.
Fidelity European Growth Fund an der Umsatzspitze
Mit 2,61 Mio. Euro Umsatz überrundete der Fidelity European Growth Fund bis Mittwochabend den cominvest Fondak, der im April Fonds des Monats ist und mit maximal 0,1 % Spread gehandelt werden kann. Er kam auf 1,347 Mio. Euro Umsatz. An dritter Stelle der DWS Vermögensbildungsfonds mit 1,152 Mio. Euro.
Kursspitze am Zweitmarkt 219,5 %
Am Zweitmarkt für geschlossene Fonds vermittelte die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG, Hamburg, an den ersten drei Tagen der verkürzten Osterwoche Anteile an 16 Fonds im Nominalwert von 551.000 Euro, davon 273.000 Euro im Premium- und 278.000 Euro im Standard-Segment. Den höchsten Kurs erzielte der WestFonds RWI 047 im Immobiliensektor des Standard Segments, von dem zwei Anteile zu 219,5 % gehandelt wurden. Im Premium Segment waren nominal 51.000 Euro des HCI-Schiffs "Anika Oltmann" mit 115 % Kurssieger.
Wieder Handelspremieren
Auch in dieser Woche wurden zwei Fonds erstmals gehandelt: 50.000 Euro des MS "San Felipe" von Gebab zu 80 % und nominal 15.000 Euro des Lloyd Fonds LF 32 Flottenfonds II zum Kurs von 90,5 %.
Über "Fondsbörse Deutschland"
Unter der Bezeichnung "Fondsbörse Deutschland" betreibt die Börsen AG, die Trägergesellschaft der Börsen Hamburg und Hannover, an der Börse Hamburg eine neue Plattform für den Handel mit offenen, aktiv gemanagten Fonds. Börsentäglich zwischen 9:00 Uhr und 20:00 Uhr können Anleger offene Fonds ohne Ausgabeaufschlag zu aktuellen Börsenpreisen handeln; neben der Maklercourtage von 0,08 Prozent fällt lediglich die individuelle Bankprovision an. Die Orderaufgabe erfolgt - wie es der Anleger von anderen Wertpapieren kennt - über seine Haus- oder Online-Bank- Verbindung. Als Börsenplatz ist lediglich "Börse Hamburg" anzugeben. Mit der Notierung von Fonds an der Börse Hamburg kann eine Fondsorder nunmehr auch limitiert erteilt und mit einer zeitlichen Gültigkeitsangabe versehen werden. Der Handel über die Deutsche Fondsbörse Hamburg vollzieht sich unter Aufsicht der Handelsüberwachungsstelle an der Börse Hamburg.
Die Veröffentlichung ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten. Der Bericht dient lediglich informatorischen Zwecken. Darüber hinaus bildet die historische Wertentwicklung keine geeignete Indikation für die künftige Performance.
Originaltext: Fondsbörse Deutschland Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=54318 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_54318.rss2
Pressekontakt: Börsen AG Börse Hamburg Kay Homann Internet: www.fondsboerse-deutschland.de E-Mail: k.homann@boersenag.de Telefon: 040/36 13 02-31
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