Stuttgart (ots) - Dass ausgerechnet ein Schachspieler wie Wiedeking derart häufig seine Strategie ändert, ist höchst unwahrscheinlich. Vielmehr fügen sich die einzelnen Teilschritte wie die Teile eines Puzzles zu einem Gesamtbild. Und dieses Bild ist die Erfüllung eines Lebenstraums von Porsche-Miteigentümer Ferdinand Piëch. Mit Kampfgeist, messerscharfer Intelligenz und einem gehörigen Schuss Brutalität hat er es geschafft, trotz Hartz-Affäre und schlechter Zahlen zu überleben. Jetzt setzt er zum ganz großen Sprung an, die Mehrheit am dem Konzern zu übernehmen. Und Porsche hilft ihm dabei.