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Der Tagesspiegel: Autoexperten empfehlen Modernisierung des VDA
Geschrieben am 12.03.2007 - [Nächster Artikel] |
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Berlin (ots) - Der überraschende Rücktritt des Präsidenten des Verbands der Deutschen Automobilindustrie (VDA), Bernd Gottschalk, sollte nach Meinung von Branchenexperten zu einer Modernisierung des Verbandes genutzt werden. "Der VDA braucht jemanden, der Themen rechtzeitig erkennt und nicht getrieben wird", sagte Ferdinand Dudenhöffer, Leiter des Center Automotive Research an der Fachhochschule Gelsenkirchen, dem "Tagesspiegel" (Dienstagausgabe). Ein Ex-Vorstandsvorsitzender aus der Autoindustrie sei deshalb wohl keine "Ideallösung". Dudenhöffer brachte Klaudia Martini ins Gespräch, - sie war bis 2004 im Opel-Vorstand für die Unternehmenskommunikation verantwortlich.
Ein Nachfolger Gottschalks müsse "neue Wege in die Öffentlichkeit finden - nicht nur mit Siegesmeldungen über neue Absatzrekorde", sagte Wolfgang Meinig, Leiter der Bamberger Forschungsstelle Automobilwirtschaft dem "Tagesspiegel". Gottschalk sei beim Thema CO2 "sprachlos" gewesen. "Gerade in diesen Tagen bräuchte der VDA eine souveräne und sichere Führung", sagte Meinig. Die Führungskrise sei "beunruhigend".
Originaltext: Der Tagesspiegel Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=2790 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_2790.rss2
Pressekontakt: Der Tagesspiegel Chef vom Dienst Thomas Wurster Telefon: 030-260 09-308 Fax: 030-260 09-622 cvd@tagesspiegel.de
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