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Reiseanalyse 2006 der F.U.R. führt Polen unter den Top-10-Destinationen der Deutschen - Neueste Zahlen belegen: Tourismus in Polen stabilisiert sich auf hohem Niveau
Geschrieben am 07.03.2007 - [Nächster Artikel] |
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Berlin/Warschau (ots) - Die touristische Entwicklung in Polen war in den letzten Jahren von kontinuierlichem Wachstum gekennzeichnet. 2006 hat sie sich auf hohem Niveau stabilisiert. Das kündigte bereits die von der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e. V., abgekürzt F.U.R., in der Reiseanalyse 2006 bekannt gegebenen Untersuchungen zu den beliebtesten Auslands-Urlaubszielen der Deutschen an: Polen ist erstmals unter den Top Ten und erreicht Platz 9. Damit liegt Polen bei den deutschen Urlaubern auf vergleichbarem Niveau wie Kroatien (2,3 Prozent) oder die Niederlande (2,2 Prozent) und konnte sogar Dänemark hinter sich lassen. "Das ist eine großartige Bestätigung unserer mittel- und langfristigen Strategie, Polen als äußerst vielfältiges Reiseland zu positionieren", sagt Ewa Duchowska, Direktorin des Polnischen Fremdenverkehrsamtes in Berlin "und dabei mit Qualitätsverbesserungen auf allen Ebenen sowie einem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis unsere Gäste zu überzeugen."
Die neuesten Zahlen des Instituts für Tourismus in Warschau belegen, dass Polen 2006 mit 65,1 Millionen Ankünften ausländischer Gäste einen Zuwachs von einem Prozent gegenüber dem Vorjahr verbuchen konnte. Vom Gesamtvolumen der Besucher wurden 15,7 Millionen als touristische Ankünfte gezählt, ein Plus von 3 Prozent. Besonders der Trend hin zu Kurzurlaubsreisen kommt dem Nachbarland, Polen, dabei zu Gute: 70 Prozent aller deutschen Besucher hielten sich zwischen einer und drei Nächten in Polen auf. Das bedeutet in diesem Aufenthaltsdauer-Segment eine Steigerung von 20 Prozent. 20 Prozent aller Gäste verweilen vier bis sieben Nächte in Polen. Urlauber die sich mehr als acht Tage in Polen erholen, halten mit acht Prozent ihren Anteil am Gesamtvolumen. Mit 37,19 Millionen Ankünften ist Deutschland auch 2006 nach wie vor der wichtigste Incoming-Markt für Polens Tourismus. Russland, Weißrussland und die Ukraine folgen auf Platz 2 mit 10,52 Millionen Ankünften in 2006.
Knapp 60 Prozent aller deutschen Urlauber übernachten in einem Hotel. Rund 9 Prozent entscheiden sich für Ferienhäuser, 24 Prozent verbringen ihren Aufenthalt in Familienunterkünften oder bei Freunden. Bei den durchschnittlichen Ausgaben pro Tag liegen die deutschen Gäste auf Rang 5, sie geben im Schnitt 42 USD (etwa 31,90 Euro) am Tag aus. Führend sind hier die Belgier, die immerhin 52 USD (etwa 39,50 Euro) am Tag ausgeben vor den Gästen aus Großbritannien mit 50 USD (etwa 37,97 Euro). die Niederlande und Skandinavien belegen mit 47 USD und 45 USD Platz 3 und 4. Rang 6 teilen sich Franzosen, Österreicher und Russen mit 41 USD (etwa 31,14 Euro), dahinter die Italiener, die mit 40 USD (etwa 30,38 Euro) etwas sparsamer sind. "Wir freuen uns, dass mit 5,66 Millionen Touristen aus Deutschland im vergangenen Jahr Polen sich als interessantes und vielschichtiges Reiseland bei der deutschen Bevölkerung etabliert hat", betont Ewa Duchowska. "Von der Küste bis zum Gebirge, von den Seen- und Naturlandschaften bis zum Städte-, Kultur-, Event- und Wellness-Tourismus hat Polen für alle Altersgruppen eine neue Anziehungskraft gefunden. Dass vor allem auch viele junge Leute, aber auch die Best Ager Polen entdecken, macht uns ein bisschen stolz. Wir werden auch weiterhin mit herzlicher Gastfreundschaft unsere Besucher aus aller Welt empfangen."
Originaltext: Polnisches Fremdenverkehrsamt in Berlin Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=31676 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_31676.rss2
Pressekontakt: Elisabeth Moser, Werner, Moser & Partner, Hamburg, 040/82290860 Während der ITB 0171/2010530. Bildmaterial unter www.wm-p.de/Download
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