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Der Tagesspiegel: Vdk-Präsident Hirrlinger: Altenfeindliche Unternehmen sollen Strafabgabe zahlen
Geschrieben am 26.02.2007 - [Nächster Artikel] |
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Berlin (ots) - Vdk-Präsident Walter Hirrlinger fordert eine Strafabgabe für Unternehmen, die keine älteren Mitarbeiter beschäftigten. "Wenn Firmen keine älteren Menschen beschäftigen, sollen sie eine Art Soli als Ausgleich an die Rentenkassen zahlen", sagte Hirrlinger dem Tagesspiegel (Dienstausgabe). Im Vorfeld der Bundestagsanhörungen zur Rente mit 67 kritisierte Hirrlinger, dass die Hälfte aller deutschen Unternehmen keine Mitarbeiter über 50 mehr hätten. Das müsse ein Ende haben, forderte der VdK-Chef. Bevor man die Rente mit 67 einführe, müsse die Wirtschaft verpflichtet werden, alle Arbeitnehmer, die das wollen, bis zum 65. Lebensjahr zu beschäftigen. Hirrlinger forderte eine entsprechende Selbstverpflichtung der Wirtschaft. Klappe das nicht, müsse die Politik die Firmen zwingen.
Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel, Redaktion Wirtschaft, Telefon: 030/26009-306
Originaltext: Der Tagesspiegel Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=2790 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_2790.rss2
Pressekontakt: Der Tagesspiegel Chef vom Dienst Thomas Wurster Telefon: 030-260 09-308 Fax: 030-260 09-622 cvd@tagesspiegel.de
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