Berlin (ots) - Nach seiner morgendlichen Seitwärtsbewegung durchbrach das deutsche Börsenbarometer DAX gegen Mittag die Marke von 7.000 Zählern. Bereits gestern konnte diese Grenze gestreift, bis zum Handelsschluss aber nicht gehalten werden. Ausschlaggebend waren heute nach Händleraussagen vor allem die guten Unternehmensergebnisse von deutschen Schwergewichten wie BASF und Allianz.
An der Berliner Börse standen vor allem internationale Titel unter Beobachtung.
Euronext (WKN A0K EPS) stiegen um 3,6 Prozent auf 88,55 Euro. Die US-Börsenaufsicht hatte Mitte Februar grünes Licht für die Fusion der Euronext mit der Börse New York (NYSE) gegeben. Das Übernahmegebot der NYSE für die Euronext läuft noch bis zum 21. März.
Leighton Holdings (WKN 856 187) legten um 4,8 Prozent auf 19,85 Euro zu. Die australische Tochter von Hochtief (WKN 607 000) konnte für das erste Halbjahr einen deutlichen Ergebnisanstieg für sich verbuchen.
KSH Holding (WKN A0M KU8) verloren heute fast drei Prozent auf 0,35 Euro. Das Orderbuch zeigte überwiegend Kauforders.
Ina Industrija (WKN A0L FD8) verteuerten sich um rd. drei Prozent auf 412,61 Euro. Der Öl- und Gaswert ist eines der größten Unternehmen Kroatiens und verfügt dort über ein Tankstellennetz von rd. 400 Stationen.
Der kanadische Metallverarbeiter Forsys Metals (WKN A0E TPA) legte mit seinen Aktien einen Gewinnsprung von 4,6 Prozent hin. Der Wert war Anfang Februar von Marcus Frick mit "halten" eingestuft worden. Forsys Metal ist in der Uran-Förderung tätig.
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