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Minentitel mit Zuwächsen - Live-Chat zum Thema "(Potenzielle) Risikofaktoren für die Aktienmärkte" morgen, 18:00 Uhr, www.forum.berlinerborse.de
Geschrieben am 31.01.2007 - [Nächster Artikel] |
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Berlin (ots) - Nachdem der deutsche Leitindex DAX gestern auf dem höchsten Stand seit 2001 schloss, starteten die europäischen Börsen heute insgesamt unter ihren Vortagesniveaus in den Tag. Marktteilnehmer erwarteten zunächst ruhigen Handel. Gegen Abend steht der US-Zinsentscheid an, daher verhielten sich die meisten Anleger eher abwartend, so die Vermutung der Makler. Allgemein erwartet man auf dem Parkett keine Veränderung des Leitzinses in den USA.
Der US-Leitzins ist nur einer von vielen marktbeeinflussenden Faktoren. Was die Märkte 2007 noch bewegt, können interessierte Anleger live bei Experten erfragen. Unter www.forum.berlinerboerse.de beantworten Thomas Grüner und Axel Breil von der Landesbank Berlin morgen Fragen zum Thema "(Potenzielle) Risikofaktoren für die Aktienmärkte". Der Live-Chat findet von 18:00 bis 19:00 Uhr statt.
Mit erhöhter Handelstätigkeit und einem Kursplus von 4,6 Prozent machten heute die Aktien von Franconofurt (WKN 637 262) auf sich aufmerksam. Die Immobilienaktie wurde in der aktuellen Ausgabe des "SCI Small-Cap-Investor" näher beleuchtet und empfohlen. Das Unternehmen kauft in Frankfurt Jahrhundertwende-Altbauten und kleinere Bürogebäude und wandelt diese in Wohneigentum um.
Unter den zahlreichen in Berlin handelbaren Minenwerten ragten Stargold Mines (WKN A0L E2S) und Ridge Mining (WKN 552 642) heraus. Stargold Mines verteuerten sich um 0,5 Prozent auf 4,02 Euro. Ridge Mining legten um 2,2 Prozent auf 0,93 Euro zu. Das Orderbuch zeigte überwiegend Kauforders.
Norilsk Nickel (WKN 676 683) stiegen um 2,5 Prozent auf 129,00 Euro. Nach Einschätzung von Experten der "Finanzwoche" bleiben die Aktien "haltenswert". Der Titel habe sich der allgemeinen Marktschwäche bei Rohstoffwerten seit Beginn des neuen Jahres entziehen können.
Schmack Biogas (WKN SBG S11) setzten heute ihren Trend fort und verteuerten sich um weitere 7,2 Prozent auf 60,47 Euro. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung beschäftigte sich heute in ihrer Online-Ausgabe mit dem Wert. Seit November 2006 habe die Aktie um mehr als 80 Prozent zugelegt, der kurzfristige Trend zeige weiterhin nach oben. Allerdings sei dies die technische Sicht. Fundamental lasse sich die Kursbewegung hinterfragen. Die FAZ kommt zu dem Schluss, dass die Aktie derzeit alles andere als ein Schnäppchen und damit hoch spekulativ sei.
"Anleger handeln auf eigene Gefahr". Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten. Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen (http://www.berlinerboerse.de) der Berliner Börse AG."
Originaltext: Börse Berlin-Bremen Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=52875 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_52875.rss2
Pressekontakt: Rückfragen bitte an: Petra Greif Marketing Fasanenstr. 85 10623 Berlin E-Mail: Petra.Greif@boerse-berlin-bremen.de http://www.boerse-berlin-bremen.de Telefon: 030 / 31 10 91 29 Fax: 030 / 31 10 91 78
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