Kaiserslautern (ots) - Die argentinische Wirtschaft boomt mit chinesischen Wachstumsraten. Der Tourismus ist ein Lebensnerv der argentinischen Wirtschaft mit 13,4 % Zuwachs im vergangenen Jahr gegenüber 2005. Der weltwirtschaftliche Aufschwung hat nach der Währungsabwertung gute Voraussetzungen für ausländische Investments in Argentinien geschaffen. Devisentransfers sind frei und uneingeschränkt möglich. Auf diese solide wirtschaftliche Basis setzt mit einer unternehmerischen Beteiligung der WHI Argentinien Fonds.
Unter Beteiligung namhafter Partner setzt die WHI Gruppe das Hotelprojekt in Argentinien um. Der Geschäftsführer Bodo Schmidt hat nach Gesprächen mit Regierungsvertretern in Argentinien und nach Analyse der Gegebenheiten festgestellt: "Die Zeit ist reif für dieses Hotel Projekt. Die Zeit ist reif für ein Investment in Argentinien!"
Die gesamte Planung der Luxushotels liegt bei den renommierten Architekten Kleine + Partner in Karlsruhe. Planungsleiter Prof. Kleine wird auf ein internationales Architekten Netzwerk zurückgreifen, um das Projekt durchzuführen. In enger Zusammenarbeit mit der argentinischen Regierung werden die Bauvorbereitungen getroffen. Gebaut werden sollen die Hotels in den Provinzen Buenos Aires, Neuquén und Salta.
Um die Investitionen zusätzlich abzusichern, schützen Bundesgarantien Investition und Rendite des Fonds. Die Renditeerwartung zielt konservativ auf 13,7 % nach Steuern in Argentinien. Investoren des WHI Argentinien Fonds genießen außerdem den Vorteil, keine Steuererklärung in Argentinien abgeben zu müssen.
Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass das Wirtschaftswachstum auch 2007 auf hohem Niveau bleibt. Erwartet werden 7 % Zuwachs des Bruttoinlandprodukts (BIP). Aufgrund dieser Entwicklungen befinden sich derzeit etwa 250 Hotelprojekte in Planung oder in Bau. Der argentinische Staatssekretär für Tourismus, E. Meyer machte deutlich: "Diese Zahlen haben einen Multiplikator-Effekt für andere Branchen. Der Zusammenhang zwischen dem Wachstum im Tourismussektor und der Schaffung neuer Arbeitsplätze ist sehr hoch".