Berlin (ots) - Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) begrüßt, dass Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann nach Ablauf seines Vertrages die Bank im Jahr 2010 verlassen und nicht in den Aufsichtsrat wechseln will. "Ackermann sollte ein Vorbild für andere Vorstandschefs sein", sagte DSW-Hauptgeschäftsführer Ulrich Hocker dem "Tagesspiegel am Sonntag". In 14 von 30 Dax-Unternehmen werde der Aufsichtsrat von ehemaligen Vorstandsvorsitzenden geleitet. Dies sei im Sinne guter Unternehmensführung sehr problematisch. "Die Ankündigung Ackermanns ist ein Signal", sagte Hocker.