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"Fondsbörse Deutschland" - Fondsbörse aktuell: Spitzengruppen werden breiter
Geschrieben am 19.01.2007 - [Nächster Artikel] |
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Hamburg (ots) - China-Fonds noch immer dabei
Sowohl die Positionen bei den herausragenden Kursgewinnern als auch bei den größten Verlierern sind an der Fondsbörse Deutschland in Hamburg von einer breiter gewordenen Fonds-Palette besetzt. Es gibt weniger Schwerpunkte. Ähnliches gilt für die Umsatzrenner. Osteuropa-Fonds, die 2006 mit zu den größten Gewinnern gehören, und China-Fonds sind noch immer dabei, letztere allerdings vorrangig mit Blick auf die Umsätze. So wurden vom Fonds des Monats, dem Fidelity China Focus Fund, in dieser Woche bei per Saldo wenig verändertem Kurs zwischen 24,00 und 24,50 Euro bis Freitagmittag Anteile für 2,704 Mio. Euro gehandelt. Das war die Spitzenposition.
Am Zweitmarkt diesmal das Standard Segment vorn
Nachdem am Hamburger Zweitmarkt in den ersten Wochen des Jahres das Premium Segment, das begrenzte Abnahmegarantien bietet, der Umsatzschwerpunkt war, hat sich der Handel in der zu Ende gehenden Woche wieder verstärkt dem Standard Segment zugewandt. Von 919.000 Euro Gesamtumsatz vermittelte die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG Anteile für nominal 635.000 Euro im Standard- und für 284.000 Euro im Premium Segment.
Kurssieger mit 133,5 Prozent
Den höchsten Wochenkurs erzielte eine Beteiligung von nominal 25.000 Euro am Hansa Treuhand Schiff "Caribe" mit 133,5 Prozent. Die beiden anderen Schiffsumsätze im Premium Segment kamen auf Kurse von 100 Prozent bzw. leicht darüber. Eine Handelspremiere gab es im Standard Segment beim MS "Calypso", ebenfalls aus dem Hause Hansa Treuhand, zum Kurs von 97,5 Prozent für nominal 25.000 Euro.
Den Löwenanteil hatten Immobilienfonds
Von den 18 in dieser Woche gehandelten Fonds entfielen 14 auf Immobilienfonds mit zusammen nominal 787.000 Euro Umsatz, davon 610.000 Euro im Standard- und 177.000 Euro im Premium Segment. Größter Fonds-Posten waren nominal 140.000 Euro vom DB Real Estate 13 California, wobei ein Kurs von 97,5 Prozent erreicht wurde. Nominal 100.000 Euro vom DB Real Estate Boston Premiuminvest wechselten zum Kurs von 70 Prozent den Besitzer.
Über "Fondsbörse Deutschland"
Unter der Bezeichnung "Fondsbörse Deutschland" betreibt die Börsen AG, die Trägergesellschaft der Börsen Hamburg und Hannover, an der Börse Hamburg eine neue Plattform für den Handel mit offenen, aktiv gemanagten Fonds. Börsentäglich zwischen 9:00 Uhr und 20:00 Uhr können Anleger offene Fonds ohne Ausgabeaufschlag zu aktuellen Börsenpreisen handeln; neben der Maklercourtage von 0,08 Prozent fällt lediglich die individuelle Bankprovision an. Die Orderaufgabe erfolgt - wie es der Anleger von anderen Wertpapieren kennt - über seine Haus- oder Online-Bank- Verbindung. Als Börsenplatz ist lediglich "Börse Hamburg" anzugeben. Mit der Notierung von Fonds an der Börse Hamburg kann eine Fondsorder nunmehr auch limitiert erteilt und mit einer zeitlichen Gültigkeitsangabe versehen werden. Der Handel über die Deutsche Fondsbörse Hamburg vollzieht sich unter Aufsicht der Handelsüberwachungsstelle an der Börse Hamburg.
Die Veröffentlichung ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten. Der Bericht dient lediglich informatorischen Zwecken. Darüber hinaus bildet die historische Wertentwicklung keine geeignete Indikation für die künftige Performance.
Originaltext: Fondsbörse Deutschland Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=54318 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_54318.rss2
Pressekontakt: Börsen AG Börse Hamburg Kay Homann Internet: www.fondsboerse-deutschland.de E-Mail: k.homann@boersenag.de Telefon: 040/36 13 02-31
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