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Kein einheitlicher Trend - Erfahren Sie mehr im Live-Chat der Berliner Börse am 18.1. zum Trend an den internationalen Aktienmärkten www.forum.berlinerboerse.de
Geschrieben am 17.01.2007 - [Nächster Artikel] |
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Berlin (ots) - Neue Jahreshochs waren heute Morgen nicht in Aussicht. Das Börsenbarometer DAX konnte den Stand von gestern gut behaupten. Im Markt wartete man auf Unternehmensnachrichten. Obwohl der DAX im letzten Jahr gute Erfolge vorzuweisen hatte, scheinen sich Privatanleger aber nach wie vor eher zurückhaltend am Aktienmarkt zu engagieren. Zahlen des Deutschen Aktieninstituts zeigten, dass etwa 15,8 Prozent der Bevölkerung im vergangenen Jahr ihr Geld in Aktien- oder Aktienfonds investiert haben. Damit liegt Deutschland auch vier Jahre nach Beginn der laufenden Börsen-Hausse noch weit hinter anderen vergleichbaren Ländern zurück, formulierte die Süddeutsche Zeitung.
Ob Anleger sich für Aktien, Fonds oder festverzinsliche Wertpapiere entscheiden und für welche dieser Produkte, ist ihre Sache. Die Berliner Börse bietet eine unvergleichlich große Auswahl an internationalen Wertpapieren und lässt Anleger realtime in alle Makler-Orderbücher schauen.
Das Makler-Orderbuch der Landesbank Berlin Holding (WKN: 802 322) zeigte heute in erster Linie Verkäufe, wobei der Kurs etwas nachgab. Schon seit geraumer Zeit ranken sich Erwartungen und Spekulationen um die Landesbank Berlin. In Anlegerboards weiter rege diskutiert, wurde auch auf Gewinnmitnahmen verwiesen. Jüngste Nachricht zu diesem Thema war, dass die Landesbank mit ihrer Tochter Berliner Sparkasse als Teil der Sparkassen-Gruppe erhalten bleiben soll. Bei der anstehenden Privatisierung der Dachgesellschaft Landesbank Berlin Holding AG bieten die Sparkassen deshalb mit. Als erster Verband hat der Rheinische Sparkassen- und Giroverband auf einer Sonderverbandsversammlung einen entsprechenden Beschluss gefasst. Beschlüsse weiterer Verbände sein in Kürze zu erwarten, so u. a. zu diesem Thema auf der Web-Site der Kölnischen Rundschau zu lesen.
Der zweite "Berliner", der heute stärkere Aufmerksamkeit auf sich zog, waren die Aktien der Berliner Effektengesellschaft (WKN:522 130), auf etwas schwächerem Niveau. Die Berliner Effektengesellschaft AG fungiert als Holding mit Tochtergesellschaften und Beteiligungen, die umfassende Dienstleistungen zwischen Wertpapieremittent und Kapitalmarkt anbieten.
Mit freundlicher Bewertung setzten sich Siemens (WKN: 723 610) gut in Szene. Wie alle anderen Indexwerte auch, erfolgt die Orderausführung in diesem Titel in Berlin über die elektronische Handelsfunktionalität Matchboxx. Anleger haben dadurch die Sicherheit, ihre Order in Sekundenbruchteilen zu dem gesehen Preis ausgeführt zu bekommen.
Nach gestern 118,98 Euro wurde heute für Solvay-Aktien (WKN: 856 200) ein etwas höherer Preis von 119,10 Euro bezahlt. Das belgische Unternehmen ist in den Sparten Kunststoff, Alkalis, Gesundheitsprodukte, Verarbeitung und Peroxygene tätig.
Diskutiert wurde in Anlegerboards, ob bei der kanadischen Urex Energy (WKN: A0K FH8) eine Konsolidierung zu beobachten sei. Heute Mittag lag der Kurs um 4,35 Prozent unter dem gestrigen.
"Anleger handeln auf eigene Gefahr". Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten. Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen (http://www.berlinerboerse.de) der Berliner Börse AG."
Originaltext: Börse Berlin-Bremen Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=52875 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_52875.rss2
Pressekontakt: Rückfragen bitte an: Eva Klose Fasanenstr. 85 10623 Berlin http://www.boerse-berlin-bremen.de
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