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China Life im Blickpunkt - Einladung zum Live-Chat "Ausblick 2007 - Einschätzung der internationalen Aktienmärkte" auf www.forum.berlinerboerse.de
Geschrieben am 10.01.2007 - [Nächster Artikel] |
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Berlin (ots) - Die europäischen Leitindizes starteten heute im Minus in den Handel. Als Ursache machten Handelsteilnehmer die herbe Korrektur an der Tokioter Börse aus. Der japanische Nikkei büßte 1,7 Prozent ein. Da half auch der gute Start in die Berichtssaison in den USA nichts mehr und auch das neue "iPhone" von Apple konnte den Handelstag zunächst nicht retten, sonder schickte im Gegenteil die konkurrierenden Technologie-Titel in den Keller.
Apple (WKN 865 985) legten um über zwei Prozent auf 71,83 Euro. Bereits gestern hatten sich die Aktien um rd. acht Prozent verteuert, nachdem Apple seinen Einstieg ins Handygeschäft mit dem "iPhone" verkündet hatte. In den USA will Apple im Sommer mit dem Verkauf starten, der Markteintritt in Europa ist für das vierte Quartal 2007 geplant.
Alstom (WKN A0F SBK) verloren um etwas über ein Prozent auf 92,08 Euro. Die Aktien scheinen weiterhin unter der Abstufung durch die Citigroup zu leiden.
Einen Kurszuwachs erzielten Ryerson Tull (WKN 871 114). Sie notierten nach gestern 19,29 Euro heute bei 21,00 Euro. Ryerson Tull ist in der Herstellung und im Vertrieb von Metallprodukten tätig.
Die deutschen Blue Chips zeigten überwiegend sinkende Kurse. Daimler Chrysler (WKN 710 000) gaben um 1,9 Prozent auf 46,18 Euro ab. Siemens (WKN 723 610) verloren fast ein Prozent auf 75,94 Euro und BASF (WKN 515 100) mussten 2,7 Prozent abgeben. RWE (WKN 703 712) konnten hingegen um 1,2 Prozent auf 80,36 Euro zulegen.
China Life (WKN 358 060) verloren heute fast acht Prozent auf 2,31 Euro. Beim Aktiendebüt an der Börse Shanghai verdoppelte der Versicherer seinen Wert und übertraf damit "noch die optimistischsten Erwartungen", wie das "Handelsblatt" heute feststellt. Allerdings konnten die an der Börse Hongkong notierten Aktien von China Life von diesem Kurssprung nicht profitieren. Die sogenannten H-Aktien wurden von den durch Gewinnmitnahmen verursachten Verlusten in Hongkong mit ins Minus gezogen. So erklärt sich auch das Minus der in Berlin gehandelten Aktien von China Life, deren Heimatbörse Hongkong ist.
Insgesamt steigt die Skepsis der Anleger, so das Fazit des "Handelsblatt" heute. Börsianer rechneten im laufenden Jahr mit kaum noch steigenden Kursen. Auch namhafte Börsenexperten sind eher skeptisch. Die "Financial Times Deutschland (FTD)" berichtete gestern, Marc Faber, Herausgeber des "Gloom, Boom & Doom Report", sehe die weltweiten Finanzmärkte vor einer heftigen Korrektur und rate zu Verkäufen. Laut "Handelsblatt" empfehlen aber Investmenthäuser wie Merril Lynch und JP Morgan weiterhin den Einstieg in europäische Aktien.
Wen diese gegensätzlichen Informationen ratlos zurücklassen, der kann sich direkt beim Experten erkundigen. Die Berliner Börse lädt am 18.01. von 18:00 bis 19:00 Uhr zu einem Live-Chat mit dem Thema "Ausblick 2007 - Einschätzung der internationalen Aktienmärkte" unter www.forum.berlinerboerse.de ein. Wer an diesem Termin keine Zeit hat, der kann seine Fragen bereits vorab unter der gleichen URL in der Experten-Ecke des Forums einstellen.
"Anleger handeln auf eigene Gefahr". Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten. Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen (http://www.berlinerboerse.de) der Berliner Börse AG."
Originaltext: Börse Berlin-Bremen Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=52875 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_52875.rss2
Pressekontakt: Rückfragen bitte an: Petra Greif Marketing Fasanenstr. 85 10623 Berlin E-Mail: Petra.Greif@boerse-berlin-bremen.de http://www.boerse-berlin-bremen.de Telefon: 030 / 31 10 91 29 Fax: 030 / 31 10 91 78
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