 |
|
 |
|
Verbraucherzentralen fordern größere finanzielle Unabhängigkeit
Geschrieben am 10.01.2007 - [Nächster Artikel] |
|
|
Hamburg (ots) - Der Bundesverband der Verbraucherzentralen (VZBV) in Berlin fordert eine Reform bei der Finanzierung von Konsumentenberatung. "Statt jedes Jahr die Mittel neu zu verteilen oder zu kürzen, sollte die Politik endlich das bereits im Koalitionsvertrag angekündigte Konzept vorlegen, wie unabhängige Verbraucherberatung langfristig zu finanzieren ist", sagt Verbandsvorstand Edda Müller in der ZEIT.
Bislang sind die Verbraucherzentralen stark auf jährliche Zuschüsse von Bund, Ländern und Kommunen angewiesen, die jedoch oft gekürzt wurden. Im Koalitionsvertrag vom November 2005 betonte die Bundesregierung die Rolle der Verbraucherzentralen jedoch ausdrücklich. Man wolle "das Modell einer Stiftungsfinanzierung prüfen, um so ihre finanzielle Unabhängigkeit dauerhaft zu sichern". Daran werde derzeit noch gearbeitet, teilt das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz mit. Wann Ergebnisse vorliegen, sei allerdings noch nicht abzusehen.
Den kompletten ZEIT-Text der ZEIT Nr. 3 vom 11. Januar 2007 senden wir Ihnen gerne zu.
Originaltext: DIE ZEIT Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=9377 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_9377.rss2
Pressekontakt: Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Elke Bunse, DIE ZEIT Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (Tel.: 040/3280-217, Fax: 040/3280-558, E-Mail: bunse@zeit.de)
|
| |
 |
|
 |
| |
 |
Login |
 |
|
 |
Themen-Infos |
 |
|
 |
Artikel Bewertung |
 |
|
 |
durchschnittliche Punktzahl: 0 Stimmen: 0
|
|
 |
|