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Förderung der Innenstädte: Neues Baugesetzbuch erleichtert Investitionen / ECE-Chef Alexander Otto: "Innerstädtische Einkaufsgalerien sind von der Politik gewünscht und stärken die Zentren"

Geschrieben am 05.01.2007 - [Nächster Artikel]

Hamburg (ots) - Mit Beginn des Jahres ist das neue Baugesetzbuch
in Kraft getreten, welches Investitionen in deutschen Innenstädten
erheblich erleichtert. Durch beschleunigte Verfahren für
Bebauungspläne in City-Lagen sollen diese gegenüber der 'grünen
Wiese' bevorzugt werden. Die ECE als europäischer Marktführer bei der
Entwicklung und dem Management von innerstädtischen Einkaufsgalerien
begrüßt das Gesetz ausdrücklich: "Wir freuen uns über die
Neuregelung, denn der Gesetzgeber bekennt sich hier eindeutig zu
innerstädtischen Einkaufsgalerien. Es ist seit Jahren unsere
Philosophie, mit unseren Entwicklungen mitten in die City zu gehen
und damit dem Trend zur 'grünen Wiese' zu trotzen. Damit stärken wir
die Innenstädte und halten sie lebendig", so der Vorsitzende der
ECE-Geschäftsführung, Alexander Otto. "Wir fühlen uns dem Credo der
europäischen Stadt als Ort der Begegnung und Kommunikation
verpflichtet. Dieses städtische Flair ist immer wieder in Gefahr:
durch Einkaufszentren und Factory-Outlet-Center auf der 'grünen
Wiese', durch den Boom der Discounter an den Ausfallstraßen und auch
durch die Interessen mancher Makler und Hauseigentümer", so Otto.

Das Gesetz zur Erleichterung von Planungsvorhaben in Innenstädten
sieht nun vor, dass bei Investitionsvorhaben bis zu einer Grundfläche
von 20.000 qm die bisher vorgeschriebene komplexe förmliche
Umweltprüfung entfällt. Nach einer Vorprüfung im Einzelfall gilt dies
auch für Vorhaben bis 70.000 qm Grundfläche. Außerdem wird die
Beteiligung von Behörden und der Öffentlichkeit gestrafft. Wer z.B.
seine Bedenken gegen einen Bebauungsplan nicht während der Auslegung
des Planentwurfs geltend macht, ist kann diese auch nicht mehr in
einem späteren Normenkontrollverfahren vorbringen. Damit sollen die
Bebauungspläne künftig schneller zum Ziel kommen.

In eine ähnliche Richtung gehen auch Initiativen mehrerer
Bundesländer. So schreibt eine Gesetzesnovelle in Nordrhein-Westfalen
vor, dass es bestimmte Sortimente des großflächigen Einzelhandels nur
noch in den Zentren geben darf, um die Innenstädte zu beleben und
eine Abwanderung der Kaufkraft aufs Land zu verhindern. Außerhalb der
Zentren soll nur noch großflächiger Einzelhandel zugelassen
werden, der für eine lebenswerte Entwicklung der Innenstädte nicht
zwingend erforderlich ist.

Die ECE mit Sitz in Hamburg entwickelt seit Jahrzehnten
innerstädtische Einkaufsgalerien. Heute ist das Unternehmen
europäischer Marktführer mit 90 Centern im Management und Aktivitäten
in 15 Ländern. Beispiele für erfolgreiche und herausragende
Center-Konzeptionen sind die Promenaden im Hauptbahnhof Leipzig, die
Potsdamer Platz Arkaden Berlin, der Wiederaufbau der Braunschweiger
Schloss-Fassade mit den angeschlossenen Schloss-Arkaden oder der Bau
der Einkaufsgalerie am Limbecker Platz in Essen zusammen mit Karstadt

Fotos können Sie über die Presseplattform herunterladen:
www.presseplattform.de, Benutzername: ECE, Kennwort: presse

Originaltext: ECE Projektmanagement GmbH & Co. KG
Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=64793
Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_64793.rss2

Pressekontakt:
Christian Saadhoff
Telefon: 040/60606-898
E-Mail: press@ece.de
Internet: www.ece.de
 
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