Hamburg (ots) - Der Spiegel-Verlag hat im abgelaufenen Jahr mit seinem Internet-Angebot Spiegel Online einen Umsatz von knapp 15 Millionen Euro erwirtschaftet. "Das liegt deutlich über dem, was wir erwartet hatten", sagte Fried von Bismarck dem Mediendienst text intern (Ausgabe 1/2 vom 5. Januar 2007). Von Bismarck ist Geschäftsführer der SpiegelNet GmbH, Online-Holding des Verlags. Er bestätigte zugleich, dass Spiegel Online 2006 erstmals eine zweistellige Umsatzrendite erzielt habe. Haupteinnahmequelle des Angebotes ist die Online-Werbung, aus der über 90 Prozent der Erlöse stammen.
Auch das Online-Angebot des Manager Magazins habe im vergangenen Jahr den Break Even Punkt erreicht, sagte von Bismarck. Zugleich bestätigte er Überlegungen über neue Online-Angebote. "Mir scheint unser Angebot noch nicht ausgereizt. Es gibt durchaus Spielraum und Platz für neue Ideen", sagte von Bismarck text intern. Zur SpiegelNet GmbH gehört neben den Online-Angeboten des Spiegels und des Manager Magazins auch die Vermarktungsgesellschaft Quality Channel.
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