hier anmelden...    
  Menü
Community
Anmeldung
Dein Account
Private Nachrichten
Chatroom
Forum
- Azubi Corner
- Einstellungstests
- Bewerbungen
- Prüfungen
Fortbildung:
Bankfachwirt:
Fachwirtstudium
Inhalte
Orte
Infomaterial
Kontakt
Fachwirt für Finanzberatung:
Allgemeines
Ablauf
Inhalte
Infomaterial
Kontakt
Specials



Online-Games
Downloads
Ausbildungsplatz

Artikelsuche

Infos
Feedback
Impressum
Unsere Banner
Linksammlung

Investor Relations an der Leine: Unternehmen klagen über zu starke Regulierung der Finanzkommunikation

Geschrieben am 04.01.2007 - [Nächster Artikel]

Hamburg (ots) - Die Mehrheit der IR-Experten deutscher
Aktiengesellschaften fühlt sich durch die Vielzahl gesetzlicher
Vorgaben in ihrer Arbeit behindert. Gerade einmal drei Prozent der
Fach- und Führungskräfte in IR-Abteilungen sind nicht der Ansicht,
dass ihr Arbeitsfeld durch eine zu starke Regulierung beeinträchtigt
wird. Das neue Anlegerschutzgesetz belastet die IR-Abteilungen jedoch
nicht so sehr, dass Nachteile in der Betreuung von Privatanlegern
entstehen. Dies zeigt der aktuelle IR-Trendmonitor, für den CAT
Consultants, die dpa-Tochter news aktuell und die PR-Agentur
Faktenkontor 203 Fach- und Führungskräfte der IR-Branche befragt
haben.

Zwischenberichtspflicht, Meldepflicht, Prospektpflicht - die
Finanzmarktkommunikation unterliegt in Deutschland scharfen
Verpflichtungen zur Publizität. IR-Experten müssen über ein
erhebliches rechtliches Fachwissen verfügen, um sich im Dickicht aus
Programmen, Richtlinien, Gesetzen und Verordnungen zurecht zu finden.
50 Prozent der befragten Fach- und Führungskräfte sind der Meinung,
dass die Investor Relations "stark" überreguliert sind. Für 11
Prozent sind sie es sogar "sehr stark". Vor allem die IR-Abteilungen
in kleineren Unternehmen mit weniger als 200 Mitarbeitern haben mit
den Regelungen zu kämpfen.

Mehr als die Hälfte der befragten IR-Fachleute gibt an, dass die
Kenntnis der gesetzlichen Grundlagen zu den drei wichtigsten
Eigenschaften eines Mitarbeiters in IR-Abteilungen gehört. Die
Angestellten in IR-Abteilungen nennen dies sogar am häufigsten ihre
größte Stärke. Aber nur selten können IR-Mitarbeiter in deutschen
Unternehmen ein rechtswissenschaftliches Studium vorweisen. Dabei
gibt es spätestens seit der Verabschiedung des Aktionsplans für
Finanzdienstleistungen (FSAP) der Europäischen Union im Jahr 1999
geradezu eine Flut von Verpflichtungen, die im Besonderen die
Finanzmarktkommunikation betroffen haben.

Das neue Anlegerschutzverbesserungsgesetz ist nur ein Beispiel. Es
bedeutet für IR-Abteilungen mitunter einen erheblichen Aufwand.
Trotzdem sehen die befragten IR-Experten darin keinen Nachteil für
die Qualität der Investor Relations mit Privatanlegern. So verneinen
mehr als die Hälfte der Befragten die Möglichkeit, dass die neue
Gesetzgebung die Veröffentlichung zukunftsgerichteter Aussagen
unterbinde. Insbesondere IR-Experten von Unternehmen, die mehr als
5.000 Angestellte beschäftigen, gehen davon aus, dass das neue
Anlegerschutzgesetz sich in den Investor Relations nicht zum Nachteil
der Privatanleger auswirken wird.

Für den "IR-Trendmonitor" wurden im August und September dieses
Jahres 203 Fach- und Führungskräfte aus IR-Abteilungen und
IR-Agenturen von CAT Consultants, der dpa-Tochter news aktuell und
Faktenkontor befragt. In der Online-Umfrage wurden u.a.
Einschätzungen der Entwicklung von Budget- und Honorar, Eigenschaften
von IR-Experten, Bedeutung von Zielgruppen und DFVA-Grundsätzen
erfasst. Der "IR-Trendmonitor" wird regelmäßig zweimal im Jahr
durchgeführt, um Branchentrends kontinuierlich erfassen zu können.

Originaltext: Faktenkontor
Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=52884
Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_52884.rss2

Pressekontakt:
Jörg Forthmann
Faktenkontor GmbH
Telefon: (040) 227 03-7787
Fax: (040) 227 03-7961
Joerg.Forthmann@faktenkontor.de
 
  Login
Benutzername

Passwort

Kostenlos registrieren!

  Themen-Infos
· Mehr zu dem Thema Aktuelle Wirtschaftsnews

Der meistgelesene Artikel zu dem Thema Aktuelle Wirtschaftsnews:
DBV löst Berechtigungsscheine von knapp 344 Mio. EUR ein


  Artikel Bewertung
durchschnittliche Punktzahl: 0
Stimmen: 0

Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, diesen Artikel zu bewerten:

Exzellent
Sehr gut
gut
normal
schlecht




Nachrichten-Archiv

Wirtschaft   Juli 2007 Wi, August 2007 Wi, September 2007 Wi, Oktober 2007 Wi, November 2007 Wi, Dezember 2007 Wi, Januar 2008 Wi, Februar 2008 Wi, März 2008 Wi, April 2008 Wi, Mai 2008 Wi, Juni 2008 Wi, Juli 2008 Wi, August 2008 Wi, September 2008 Wi, Oktober 2008 Wi
Finanzen Juni 2007 Fi, Juli 2007 Fi, August 2007 Fi, September 2007 Fi, Oktober 2007 Fi, November 2007 Fi, Dezember 2007 Fi, Januar 2008 Fi, Februar 2008 Fi, März 2008 Fi, April 2008 Fi, Mai 2008 Fi, Juni 2008 Fi, Juli 2008 Fi, August 2008 Fi, September 2008 Fi Oktober 2008 Fi
Sonstiges April 2006 So, Mai 2006 So, Juni 2006 So, Juli 2006 So, August 2006 So, September 2006 So, Oktober 2006 So, November 2006 So, Dezember 2006 So, Januar 2007 So, Februar 2007 So, März 2007 So, April 2007 So, Mai 2007 So, Juni 2007 So,
Fortsetzung August 2007 So, September 2007 So, Oktober 2007 So, November 2007 So, Dezember 2007 So, Januar 2008 So, Februar 2008 So, März 2008 So, April 2008 So, Mai 2008 So, Juni 2008 So, Juli 2008 So, August 2008 So, September 2008 So, Oktober 2008 So
Sport Februar 2008 Sp, März 2008 Sp, April 2008 Sp, Mai 2008 Sp, Juni 2008 Sp, Juli 2008 Sp, August 2008 Sp, September 2008 Sp, Oktober 2008 Sp


Web site engine's code is Copyright © 2003 by PHP-Nuke. All Rights Reserved. PHP-Nuke is Free Software released under the GNU/GPL license. - Erstellung der Seite: 1.431 Sekunden