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Berlin (ots) - Die einen sind schon im Weihnachts-Urlaub, die anderen halten sich zurück, so Beachtungen zum heutigen Tag an der Berliner Börse. Vorweihnachtlich ruhig, so wurde der Handel beschrieben. Kleine Umsätze hätten teilweise schon größere Kursveränderungen bewirkt. Möglicherweise könnten Wirtschaftsdaten aus den USA heute noch etwas mehr Bewegung, waren die Hoffnung von Marktteilenehmern.
An der Berliner Börse gab es dennoch etliche interessante Bewegungen und Kursverbesserungen. Mit unter den Gewinnern waren beispielsweise Eganagoldpfeil (WKN: 887 923). Ein Kursplus von knapp 8 Prozent war die Zwischenbilanz am Mittag. Der börsennotierte Konzern mit Hauptsitz in Hongkong und Europazentrale in Offenbach a.M. zählt zu den führenden Unternehmen für hochwertige Uhren, Schmuck sowie Leder-und Lifestyleprodukte. In der weltweiten Rangliste steht EganaGoldpfeil - gemessen am Einzelhandelsumsatz- an 6. Stelle der Luxusgüterhersteller, so ist es u. a. auf der Homepage des Unternehmens zu lesen.
Pommersche Provinzial-Zuckersiederei (WKN: 693 400) traten ebenfalls mit einem Kursplus von 8 Prozent hervor. Im Handel waren keine Nachrichten zu erfahren, die hier den Impuls gegeben haben könnten. nDie 1817 gegründete Pommersche Provinzial-Zuckersiederei AG verwaltet eigene Immobilien und managt eine Reihe von Investments.
Deutsche Börse-Aktien (WKN: 581 005) fanden auf etwas leichterm Niveau Beachtung. Das Unternehmen hat gestern veröffentlicht, dass es mit der Moscow Interbank Currency (MICEX) eine Absichterklärung unterzeichnet hat. Die Partner wollen gemeinsam Rahmenbedingungen für die Internationalisierung des deutschen und russischen Finanzmarktes schaffen, um zusätzliche Investments in russische Unternehmen zu fördern, so u. a. in einer Pressemitteilung zu lesen.
Über 12 Prozent Kurszuwachs verbuchten die GDRs der russischen Sberbank (WKN: A0B 9N4).
Möglicherweise fand folgende Meldung Beachtung: Russland will ausländischen Investoren den Zugang zu seinen Banken erleichtern. Zummindest das Unterhaus des Parlaments soll am Mittwoch ein entsprechendes Gesetz verabschiedet haben, das in Kürze in Kraft treten könnte. Dass russische Banken ein neuer großer Markt werden könnten, dazu war auf Der Fonds.com ein Interview zu lesen.
Viel Bewegung, allerdings ein schwächeres Niveau, boten dagegen Kremlin-Aktien (WKN: 513 350). Die Kremlin AG ist ein Investitionsunternehmen mit Sitz in Hamburg, deren Investitionsschwerpunkt sich in den osteuropäischen Reformstaaten sowie Russland befindet. Die Gesellschaft verwaltet Aktien die an russischen Börsen notiert sind.
"Anleger handeln auf eigene Gefahr". Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten. Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen (http://www.berlinerboerse.de) der Berliner Börse AG."
Originaltext: Börse Berlin-Bremen Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=52875 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_52875.rss2
Pressekontakt: Rückfragen bitte an: Eva Klose Fasanenstr. 85 10623 Berlin http://www.boerse-berlin-bremen.de
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