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Berater Berger-Münch lobt Vorstands-Umbau der Telekom

Geschrieben am 19.12.2006 - [Nächster Artikel]

Regensburg (ots) - Das jüngste Revirement im Vorstand
der Deutschen Telekom entschärft auf einen Schlag ein Drittel aller
Konfliktfelder im Konzern, lobt Harald Berger-Münch,
Vorstandsvorsitzender der auf Großprojekte spezialisierten
Beratungsgesellschaft Berger-Münch Project Management AG. Die
Zusammenführung von internationalen Bereichen und
Spartenverantwortung in Personalunion im Zentralvorstand durch den
neuen Telekom-Chef René Obermann sei eine ungewöhnliche aber
vorbildliche Maßnahme, testiert der Unternehmensberater. Durch die
Zentralisierung der Verantwortung auf Topebene könnten die bei
Konzernen üblichen Konflikte einer Matrixorganisation deutlich
verringert werden, ist Berger-Münch überzeugt. „Telekom-Chef René
Obermann hat eine Vorbildfunktion bei der Führungsaufstellung eines
Großkonzerns übernommen. Es ist zu wünschen, dass sich andere
Konzernvorstände dieses Modell sehr genau ansehen und hoffentlich
auch für ihre Unternehmen entdecken“, sagt Harald Berger-Münch. Der
projekterfahrene Unternehmensberater führt Super-GAUs wie das
jüngste Airbus-Debakel und das Maut-Desaster vor wenigen Jahren auf
die Matrixorganisation der Konzernwelt zurück, in der Projekt- und
Linienverantwortung getrennt sind, so dass mangelhafte Koordination
beinahe unvermeidbar ist.

„Die Konzentration der Verantwortung sowohl für das globale
Bereichs- als auch für das Spartenmanagement in den Händen der
Zentralvorstände Timotheus Höttges, Lothar Pauly und Hamid Akahaven
sorgt per se für eine Koordination in der Matrix. Dies umfasst
einerseits die drei Konzernsparten T Com, T Systems und T Mobile
sowie andererseits die Bereiche Service und Vertrieb, Einkauf und
Netztechnik sowie die Produktentwicklung. Es bleibt allerdings
abzuwarten, ob die drei Spitzenmanager der Doppelbelastung auf Dauer
standhalten“, sagt Harald Berger-Münch. Zur Entlastung empfiehlt der
Unternehmensberater die Ernennung von Bereichsverantwortlichen, die
die operative Leitung beispielsweise in der Produktentwicklung
unterhalb der Vorstandebene übernehmen.

Die Berger-Münch Project Management AG, die nicht zum Beraterkreis
der Deutschen Telekom gehört, ist seit zehn Jahren auf Projekte
spezialisiert, die oftmals allein aufgrund ihrer schieren Größe und
weltweiten Verzahnung als „schwierig bis undurchführbar“ gelten. Im
Unterschied zu reinen Beratungsgesellschaften erarbeitet
Berger-Münch nicht bloß ein theoretisches Konzept und überlässt dem
Firmenkunden die Umsetzung, sondern „krempelt selbst die Ärmel
hoch“, um die erfolgreiche Projektdurchführung zu gewährleisten. Zum
Kundenkreis gehören beispielsweise Computer Associates, IBM,
Lamborghini, Rolls-Royce, Toshiba, Volkswagen, Siemens und die
Sparkassen. Berger-Münch hat eine der weltweit führenden Lösungen für
das Multi-Projekt-Management entwickelt, die neben Consulting und
Training einen Schlüssel für den erfolgreichen Projektabschluss
darstellt.

Originaltext: Berger-Münch Project Management AG
Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=63838
Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_63838.rss2



Weitere Informationen: Berger-Münch Project Management AG,
Weißenburgstrasse 25, 93055 Regensburg, Tel. 0941/46663-10, E Mail
info@bmpm.com, Web www.bmpm.com

PR-Agentur: Dripke.Weissenbach.Partner, Tel. 0611 / 973150, E-Mail:
team@dripke.de
 
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