Berlin (ots) - Die Meldungen über dreiste Fälschungen in Asien häufen sich. Die Beschlagnahmezahlen des Europäischen Zolls weisen China als das Hauptherkunftsland für Fälschungen aus. Vor diesem Hintergrund startet der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) zusammen mit dem Aktionskreis Deutsche Wirtschaft gegen Produkt- und Markenpiraterie (APM) e. V. jetzt eine Umfrage bei Unternehmen.
Ziel ist es, konkreter als bisher zu ermitteln, in welchem Umfang die deutsche Wirtschaft von Produkt- und Markenpiraterie aus China betroffen ist und wo die Ursachen liegen. Auf der Agenda der deutschen EU-Ratspräsidentschaft und des parallel von Deutschland ausgerichteten G8-Gipfels steht die Bekämpfung von Produkt- und Markenpiraterie an prominenter Stelle. Die Beratungen im Rahmen der EU und der G8 können von einer breiteren Datenbasis profitieren, um den künftigen Handlungsbedarf klarer zu definieren.
DIHK und APM appellieren deshalb an die Unternehmen, sich an der Umfrage zu beteiligen und ihre Erfahrungen mit Produktfälschungen aus China über die Internetseite https://www.umfragen.ihk.de/china.cfm mitzuteilen.
Auf der APM-Homepage unter http://www2.markenpiraterie-apm.de/fallerfassung.php besteht darüber hinaus die Möglichkeit, konkrete Fälle und weiterführende Informationen an die China-Kontaktstelle des APM zu melden.
Originaltext: DIHK Dt. Industrie- und Handelskammertag Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=39438 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_39438.rss2
Pressekontakt: Ulrich Jürgensen China Kontaktstelle APM Aktionskreis deutsche Wirtschaft gegen Produkt- und Markenpiraterie e.V. Breite Str. 29, D-10178 Berlin Tel.: +49 (0)30 - 20 30 8 - 27 20 Fax: +49 (0)30 - 20 30 8 - 27 18