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"Fondsbörse Deutschland" - Fondsbörse aktuell: Japan-Fonds auf und ab
Geschrieben am 24.11.2006 - [Nächster Artikel] |
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Hamburg (ots) - Im Gefolge des Nikkei
In der zu Ende gehenden Woche zeigten an der Fondsbörse Deutschland in Hamburg Japan-Fonds die einheitlichste Entwicklung. Am Montag und Dienstag folgten sie dem Nikkei-Sturz um mehr als 400 Punkte vom Wochenbeginn mit Kursverlusten. Nach der leichten Nikkei-Erholung vom Mittwoch waren die Fonds am Donnerstag, als in Japan der "Feiertag des Dankes für die Arbeit" begangen wurde und kein Nikkei-Störfeuer kommen konnte, auf der Gewinnerseite.
Zum Wochenausklang ist die Tendenz der Aktienfonds stark uneinheitlich bei lebhaftem Geschäft, vornan der Fidelity Eurpean Growth Fund mit mittags 617.000 Euro bei einem Kursrückgang um 0,9 % auf 11,85.
Am Zweitmarkt gutes Jahresendgeschäft erwartet
Nach bisher erfolgreichem November-Geschäft blickt die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG optimistisch auf das Jahresendgeschäft. Zunehmend kommen Anfragen on Portfolioverkäufern mit nennenswerten Volumina herein. Schon die beiden zurückliegenden Wochen verliefen lebhaft.
Handelspremieren bei Schiffen und Immobilien
Erstmals wurde eine Beteiligung am Conti Schiff "Conti Porto" gehandelt. Der Anteil von 256.000 Euro erreichte einen Kurs von 115 %. Eine weitere Handelspremiere - ebenfalls im Standard Segment - gab es beim Immobilienfonds Alcas Jelisa für nominal 50.000 Euro zu 72 %. Kurssieger der Woche war der RWI 47, von dem ein 25.600-Euro-Anteil zu 220 % den Besitzer wechselte.
Premium Segment belebt
In der zu Ende gehenden Woche ging es im Premium Segment lebhafter zu. Den höchsten Wochenkurs erreichten hier 31.000 Euro des HCI Schiffs "Alexandra" mit 107 %.
1,35 Mio. Euro Wochenumsatz
Insgesamt vermittelte die Beteiligungsmakler AG in der zu Ende gehenden Woche Anteile für nominal 1,35 Mio. Euro, davon 300.000 Euro im Premium Segment und 1,05 Mio. Euro im Standard Segment. Unter den 29 gehandelten geschlossenen Fonds waren sechs Schiffsfonds, 20 Immobilienfonds, zwei Lebensversicherungsfonds und ein Windparkfonds.
Über "Fondsbörse Deutschland"
Unter der Bezeichnung "Fondsbörse Deutschland" betreibt die Börsen AG, die Trägergesellschaft der Börsen Hamburg und Hannover, an der Börse Hamburg eine neue Plattform für den Handel mit offenen, aktiv gemanagten Fonds. Börsentäglich zwischen 9:00 Uhr und 20:00 Uhr können Anleger offene Fonds ohne Ausgabeaufschlag zu aktuellen Börsenpreisen handeln; neben der Maklercourtage von 0,08 Prozent fällt lediglich die individuelle Bankprovision an. Die Orderaufgabe erfolgt - wie es der Anleger von anderen Wertpapieren kennt - über seine Haus- oder Online-Bank- Verbindung. Als Börsenplatz ist lediglich "Börse Hamburg" anzugeben. Mit der Notierung von Fonds an der Börse Hamburg kann eine Fondsorder nunmehr auch limitiert erteilt und mit einer zeitlichen Gültigkeitsangabe versehen werden. Der Handel über die Deutsche Fondsbörse Hamburg vollzieht sich unter Aufsicht der Handelsüberwachungsstelle an der Börse Hamburg.
Die Veröffentlichung ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten. Der Bericht dient lediglich informatorischen Zwecken. Darüber hinaus bildet die historische Wertentwicklung keine geeignete Indikation für die künftige Performance.
Originaltext: Fondsbörse Deutschland Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=54318 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_54318.rss2
Pressekontakt: Börsen AG Börse Hamburg Kay Homann Internet: www.fondsboerse-deutschland.de E-Mail: k.homann@boersenag.de Telefon: 040/36 13 02-31
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