Bankkaufmann
    hier anmelden...    
  Menü
Community
Anmeldung
Dein Account
Private Nachrichten
Chatroom
Forum
- Azubi Corner
- Einstellungstests
- Bewerbungen
- Prüfungen
Fortbildung:
Bankfachwirt:
Fachwirtstudium
Inhalte
Orte
Infomaterial
Kontakt
Fachwirt für Finanzberatung:
Allgemeines
Ablauf
Inhalte
Infomaterial
Kontakt
Specials



Online-Games
Downloads
Ausbildungsplatz

Artikelsuche

Infos
Feedback
Impressum
Unsere Banner
Linksammlung

Nur ein staatliches Glücksspielangebot sichert eine effektive Spielsuchtprävention

Geschrieben am 20.11.2006 - [Nächster Artikel]

Berlin/Potsdam (ots) - Zur Bedeutung des staatlichen
Glücksspielmonopols für den präventiven Schutz der Spieler vor den
Gefahren der Spielsucht erklärt Klaus Walkenbach, Geschäftsführer der
Land Brandenburg Lotto GmbH und Federführer des Deutschen Lotto- und
Totoblocks (DLTB), anlässlich des heute vom DLTB veranstalteten
Kolloquiums zur Spielsuchtprävention:

"Als staatliche Anbieter sehen wir uns in der Pflicht, deutlich zu
machen, dass ausschließlich ein staatliches Glücksspielmonopol
geeignet ist, effektiven Spielerschutz zu gewährleisten. Jede
kommerzielle Öffnung des Glücksspielmarktes führt zu einem
unvertretbaren Anstieg der Zahl von Problemspielern und
Spielsüchtigen. Das Monopol hat eine Signalwirkung für den
Verbraucher und stellt die direkte Einflussnahme des Staates und eine
funktionierende Kontrolle des Glücksspielangebotes sicher, während
jede Form von Wettbewerb dem Ziel der Spielsuchtprävention
zuwiderläuft. Mit dem Kolloquium unter der Schirmherrschaft der
Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Sabine Bätzing, wollen wir
die Diskussion um die Spielsuchtprävention weiter vorantreiben, um
die Öffentlichkeit stärker für die Gefahren und Folgen der Spielsucht
zu sensibilisieren."

Als staatliche Glücksspielanbieter setzen sich die
Landeslotteriegesellschaften verantwortungsbewusst und aktiv mit dem
Thema Spielsucht auseinander. Nach dem Urteil des
Bundesverfassungsgerichts vom März 2006 haben die Gesellschaften des
Deutschen Lotto- und Totoblocks verstärkt Maßnahmen eingeleitet, um
die Spieler vor den Gefahren übermäßigen Spiels präventiv zu schützen
und den Spieltrieb in geordnete und staatlich kontrollierte Bahnen zu
lenken.

Es werden alle Anstrengungen unternommen, um einen noch strengeren
Jugendschutz zu gewährleisten. Den Annahmestellen wird ihre wichtige
Rolle deutlich gemacht, indem deren Mitarbeiter laufend geschult und
die Einhaltung der Vorgaben kontrolliert werden. Der DLTB betreibt
keine aggressive oder reißerische Werbung mehr. Von Fernseh-, Banden-
und Trikotwerbung wird abgesehen, und es ist sichergestellt, dass die
Werbung nur noch sachlich-informativ gestaltet ist.

Auch die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing,
hält das Glücksspielmonopol für notwendig und geeignet, um eine
effektive Suchtprävention zu gewährleisten:

"Es ist mir ein großes Anliegen, dass die Länder sich auf ein
gemeinsames Konzept zu aktiver Suchtprävention verständigen, das den
Anforderungen des Bundesverfassungsgerichts gerecht wird. Nur wenn
sich alle Länder beteiligen, können wir den Suchtgefahren des
unkontrollierten Glücksspiels erfolgreich durch ein staatliches
Monopol entgegen treten."

Die Landesgesellschaften intensivieren ihre Zusammenarbeit mit
Suchtberatungsstellen und führen auch die im Entwurf des
Staatsvertrages zum Glücksspielwesen in Deutschland geforderten
Sozialkonzepte ein. Eine Kooperation mit der Bundeszentrale für
gesundheitliche Aufklärung wird in Kürze starten.

Originaltext: DLTB - Deutscher Lotto- und Totoblock
Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=63298
Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_63298.rss2

Pressekontakt:
Kristin Lehmann
Unternehmenskommunikation
LAND BRANDENBURG LOTTO GmbH
Steinstraße 104-106; 14480 Potsdam
Tel.: +49 (0)331/64 56-622; Fax: +49 (0)331/64 56-630
E-Mail: lehmann@lotto-brandenburg.de
 
  Login
Benutzername

Passwort

Kostenlos registrieren!

  Themen-Infos
· Mehr zu dem Thema Aktuelle Wirtschaftsnews

Der meistgelesene Artikel zu dem Thema Aktuelle Wirtschaftsnews:
DBV löst Berechtigungsscheine von knapp 344 Mio. EUR ein


  Artikel Bewertung
durchschnittliche Punktzahl: 0
Stimmen: 0

Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, diesen Artikel zu bewerten:

Exzellent
Sehr gut
gut
normal
schlecht




Nachrichten-Archiv

Wirtschaft   Juni 2007 Wi, Juli 2007 Wi, August 2007 Wi, September 2007 Wi, Oktober 2007 Wi, November 2007 Wi, Dezember 2007 Wi, Januar 2008 Wi, Februar 2008 Wi, März 2008 Wi, April 2008 Wi, Mai 2008 Wi, Juni 2008 Wi, Juli 2008 Wi, August 2008 Wi, September 2008 Wi
Finanzen Mai 2007 Fi, Juni 2007 Fi, Juli 2007 Fi, August 2007 Fi, September 2007 Fi, Oktober 2007 Fi, November 2007 Fi, Dezember 2007 Fi, Januar 2008 Fi, Februar 2008 Fi, März 2008 Fi, April 2008 Fi, Mai 2008 Fi, Juni 2008 Fi, Juli 2008 Fi, August 2008 Fi, September 2008 Fi
Sonstiges April 2006 So, Mai 2006 So, Juni 2006 So, Juli 2006 So, August 2006 So, September 2006 So, Oktober 2006 So, November 2006 So, Dezember 2006 So, Januar 2007 So, Februar 2007 So, März 2007 So, April 2007 So, Mai 2007 So, Juni 2007 So,
Fortsetzung Juli 2007 So, August 2007 So, September 2007 So, Oktober 2007 So, November 2007 So, Dezember 2007 So, Januar 2008 So, Februar 2008 So, März 2008 So, April 2008 So, Mai 2008 So, Juni 2008 So, Juli 2008 So, August 2008 So, September 2008 So
Sport Januar 2008 Sp, Februar 2008 Sp, März 2008 Sp, April 2008 Sp, Mai 2008 Sp, Juni 2008 Sp, Juli 2008 Sp, August 2008 Sp, September 2008 Sp


Web site engine's code is Copyright © 2003 by PHP-Nuke. All Rights Reserved. PHP-Nuke is Free Software released under the GNU/GPL license. - Erstellung der Seite: 0.888 Sekunden