Berlin (ots) - Terminhinweis: Bundesweite Mahnwachen am 16.11.06
Mord an Anna Politkowskaja muss aufgeklärt werden!
Kreml muss Menschenrechtsverteidiger und Journalisten vor Gewalt schützen!
Wer: amnesty international und Reporter ohne Grenzen
Wann: 16. November 2006
Wo: Berlin um 15:30 Uhr vor der Botschaft der Russischen Föderation Unter den Linden 63-65
München um 16:00 Uhr gegenüber Generalkonsulat der Russischen Föderation Seidlstraße 28
Leipzig um 16:30 Uhr vor Generalkonsulat der Russischen Föderation Turmgutstraße 1
Bonn/Bad Godesberg um 17:00 Uhr vor dem Generalkonsulat der Russischen Föderation Waldstraße 42
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen
der Fall Politkowskaja hat es deutlich gemacht: Wer in Russland für Menschenrechte eintritt, riskiert sein Leben! Mit bundesweiten Mahnwachen in Gedenken an die ermordete Journalistin fordern daher amnesty international (ai) und Reporter ohne Grenzen (ROG): Russlands Präsident Wladimir Putin und die russische Regierung müssen sich unmissverständlich hinter all jene stellen, die sich für Menschenrechte einsetzen. Sie müssen Presse- und Meinungsfreiheit garantieren. Sie müssen alles tun, um politisch motivierte Morde und Gewalt zu verhindern - statt wie bisher kritische Journalisten und Menschenrechtsverteidiger als "westliche Agenten" zu diffamieren und die Arbeit von Menschenrechtsorganisationen und unabhängigen Medien zu erschweren.
Über Ihre Teilnahme an einer der Mahnwachen freuen wir uns.
Für Interviews stehen Peter Franck, Russland-Experte von ai, und Elke Schäfter, ROG-Geschäftsführerin, zur Verfügung.
Originaltext: Reporter ohne Grenzen e.V. Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=51548 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_51548.rss2
Pressekontakt: Reporter ohne Grenzen Katrin Evers Presse- und Öffentlichkeitsarbeit presse@reporter-ohne-grenzen.de www.reporter-ohne-grenzen.de Fon +49/30/615 85 85
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