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3. EU-Geldwäscherichtlinie: Banken und Versicherungen setzen ihre Reputation aufs Spiel
Geschrieben am 13.11.2006 - [Nächster Artikel] |
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Immenstaad (ots) - Mit der Umsetzung der 3. EU-Geldwäscherichtlinie in nationales Recht sind die deutschen Banken und Versicherer verpflichtet, effiziente Präventionsmaßnahmen einzuführen, um Geldwäschevorfälle, Terrorismusfinanzierung sowie Marktmanipulation und -missbrauch risikogerecht abzuwehren. Doch nach wie vor sind viele Finanzdienstleister nur unzureichend auf die ab Dezember 2007 deutlich verschärfte Rechtslage vorbereitet. Eine effektive Erkennung, Bewertung, Bearbeitung und Dokumentation ungewöhnlicher Transaktionen sowie die Kundenidentifikation insbesondere politisch exponierter Personen (PEPs) können zuverlässig nur IT-gestützte Lösungen leisten, wie sie zum Beispiel die Innovations Softwaretechnologie GmbH, Immenstaad vom 14.-16. November auf der European Banking & Insurance Fair (E.B.I.F.) in Frankfurt vorstellt.
"Viele Geldwäschebeauftragte in Banken und Versicherungen setzen die Kosten und Risiken einer unzureichenden IT-Unterstützung nicht ins Verhältnis. Der Preis für IT-gestützte Geldwäscheprävention steht nach wie vor im Vordergrund. Doch der Reputationsschaden für ein Institut, das in einen Geldwäschevorfall verwickelt wird, ist ungleich höher zu bewerten - wird aber oft genug leichtfertig aufs Spiel gesetzt", weiß Achim Berger, Geschäftsführer der Innovations Softwaretechnologie GmbH, Immenstaad. Und das, obwohl nach internationalen Studien rund die Hälfte der führenden Finanzdienstleister schon mit Geldwäschevorfällen konfrontiert war. Die Innovations Softwaretechnologie GmbH, Marktführer in punkto IT-gestützter Geldwäschebekämpfung in der Schweiz, stellt auf der E.B.I.F. u.a. die praxiserprobte Software-Lösung "mlds" (money laundering detection system) vor, die auf Basis eines risikoorientierten Ansatzes drei Bausteine zur Überwachung und Abklärung von Geldwäscheverdachtsfällen kombiniert: Know your Customer : regelt die Identifizierung der Vertragspartei und gibt Informationen über den wirtschaftlichen Hintergrund, Know your Transaction: erkennt ungewöhnliche Transaktionen und Geschäftsvorfälle, Know your Process: steuert die automatisierten Workflows bei der Bearbeitung der Verdachtsfälle.
Über alle Prozesse hinweg protokolliert "mlds" die eingegebenen Informationen, die Ergebnisse der automatischen Analyse (Compliance-Rating) und abgeleiteten Abklärungen und Maßnahmen. Damit erfüllen Finanzinstitute die gesetzliche Dokumentationspflicht sowie interne Revisionsanforderungen (Halle 5.1, C 17).
Aktuell: Auf der European Banking and Insurance Fair (E.B.I.F.) 2006 finden Sie die Innovations Softwaretechnologie GmbH in Halle 5.1, Stand-Nr. C17
Über die Innovations Softwaretechnologie GmbH Die Innovations Softwaretechnologie GmbH aus Immenstaad am Bodensee ist Entwicklungspartner für innovative Frontapplikationen und Compliance-Lösungen. Das 1997 gegründete Unternehmen beschäftigt rund 85 hochqualifizierte Diplom-Informatiker und arbeitet für Unternehmen wie die Bank Vontobel, Zürcher Kantonalbank, LGT Bank in Liechtenstein, die Schweizerische Post - Post Finance, Hypo Vereinsbank, die Swiss Life Gruppe und die Bausparkasse Schwäbisch Hall. Mit der Anti-Geldwäsche-Lösung "mlds" gehört Innovations zu den führenden Anbietern in der Schweiz und Liechtenstein.
Originaltext: Innovations Softwaretechnolgie GmbH Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=64276 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_64276.rss2
Kontakt Innovations Softwaretechnologie GmbH Angelika Lange D-88090 Immenstaad Telefon: +49 (0)7545/202-563 Email: angelika.lange@innovations.de www.innovations.de www.mlds.de
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