München (ots) - Poster und Plakate sind fester Bestandteil deutscher Haushalte. In zahlreichen Wohnungen hängen Reproduktionen bekannter Meisterwerke - oft gerahmt im schlichten Aluminiumrahmen oder Glasbildhalter.
Doch jetzt kommt frischer Wind in die Gestaltung der vier Wände, denn Keilrahmenbilder sind dabei, spartanisch gerahmten Bildern den Rang abzulaufen. Sie entwickeln sich zum unübersehbaren Trend im Handel mit dekorativen Kunstwerken für Zuhause oder das Büro.
Was sind Keilrahmenbilder?
Viele große Künstler haben ihre Werke auf Keilrahmen gemalt. Bei dieser Technik wird eine Stoffbahn aus Leinengewebe auf einen Holzrahmen gezogen und mit kleinen Holzkeilen (daher der Name "Keilrahmen") hinter dem Bild dauerhaft gespannt. Auf diese Leinwand bringt der Künstler mit Farben sein Gemälde auf.
Wirkung wie das Original - aber preiswerter
Ein Original können sich nur wenige Menschen leisten. Neue Reproduktions-Verfahren bieten Verbrauchern nun aber eine preiswerte Alternative: Hochwertig bedruckte Kunstleinwände. Sie sind vom Original kaum zu unterscheiden und werden ebenfalls auf Holzrahmen gespannt.
Rahmenlose Bildpräsentation
Keilrahmenbilder bieten eine detailgetreue Farbwiedergabe und vermitteln das Gefühl vor dem Originalgemälde zu stehen. Durch das Aufspannen des Gewebes auf den Holzrahmen ist das Motiv auch an der Seite sichtbar. Hier wirkt nur das Kunstwerk und nicht der Rahmen.
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