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Einschätzungen belebten den Handel - Live-Chat am 9.11 um 18.00 Uhr: Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen www.forum.berlinerboerse.de
Geschrieben am 08.11.2006 - [Nächster Artikel] |
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Berlin (ots) - Von Gewinnmitnahmen sprachen heute Marktbeobachter. Diesen den Markt etwas dämpfenden Entwicklungen standen am Vormittag zu wenig anregende Nachrichten gegenüber, so dass der Markt insgesamt etwas nachgab.
Gewinnmitnahmen wurden gestern bereits bei China Mobile (WKN: 909 622) analog der Entwicklung am Heimatmarkt vermutet. Auch heute gab dieser Titel über 5 Prozent im Kurs ab bei aktivem Handel.
Ein heutiger HotStock, die Aktien der Metrodome Group (WKN: 913 107), entwickelten sich analog der Erwartungen an einen HotStock. Für dieses Rundfunk- und Fernseh-Unternehmen aus England gab es eine Kaufempfehlung, so berichteten Händler. Es hieß, dass dieser Titel von internationalen Investoren im Medienbereich entdeckt worden sei. 22 Preisfeststellungen und ein zweistelliges Kursplus war die Zwischenbilanz.
Im Kurs aufwärts ging es auch mit einem Vertreter der Sonnenenergie, der Solar Fabrik (WKN: 661 471). Die Experten von "Öko Invest" empfahlen die Aktie der Solar-Fabrik AG zum Kauf, so war es gestern bereits auf aktiencheck,.de zu lesen. U. a. wurde dabei darauf verwiesen, dass das Unternehmen für die ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres Rekordzahlen bekannt gegeben habe. Der Umsatz habe sich um 54% auf 49,8 Mio. Euro verbessert und das Ergebnis habe von -1,4 Mio. Euro auf +2,9 Mio. Euro zugelegt.
Geberit (WKKN: 922 734) gehörten ebenfalls zu den Gewinnern. Die Geberit Group (WKN: 922 734) ist der europäische Marktführer für Sanitärtechnologie. Aus der gleichen Quelle wie die Einschätzung für Solar Fabrik kam die Empfehlung, diese Aktie zu halten. Der Umsatz habe sich in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres um 11% auf 1,655 Mrd. CHF verbessert, so hieß es u. a.
Nach der überraschenden Ankündigung eines Führungswechsels gaben die Aktien von Volkswagen (WKN: 766 400) an der Berliner Börse um 2,13 Prozent nach. Orders in Volkswagen-Aktien werden, wie die Orders in allen anderen Index-Aktien auch, an der Berliner Börse über die elektronische Handelsfunktionalität Matchboxx ausgeführt. Anleger können absolut sicher sein, dass sie bei der Ausführung in Sekundenbruchteilen den Preis erhalten, den sie sehen.
"Anleger handeln auf eigene Gefahr". Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten. Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen (http://www.berlinerboerse.de) der Berliner Börse AG."
Originaltext: Börse Berlin-Bremen Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=52875 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_52875.rss2
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