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O-Ton-Beitrag: 52 Städte wollen T-City werden
Geschrieben am 08.11.2006 - [Nächster Artikel] |
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Bonn (ots) -
- Querverweis: Das Tonmaterial ist unter http://www.presseportal.de/audio abrufbar -
Anmoderationsvorschlag
Das T-City Team der Deutschen Telekom wollte es zunächst kaum glauben: Noch bis Mitternacht kamen zum Bewerbungsschluss die Unterlagen für den T-City Wettbewerb per Kurier in die Bonner Konzernzentrale. Nach Sichtung aller Unterlagen stand schließlich fest: Insgesamt 52 deutsche Städte zwischen 25.000 und 100.000 Einwohner wollen T-City werden.
Text Das ließen selbst die positiven Rückmeldungen in den letzten Monaten nicht vermuten. Zwar war bereits klar, dass in vielen Städten kreative Ideen rund um innovative Kommunikations- und Informationstechnologien entstanden sind. Dass die Resonanz aber derart groß ist, das ist für Stephan Althoff, Gesamtleiter des T-City Projektes, ein Riesenerfolg:
O-Ton Stephan Althoff, Gesamtleitung T-City Projekt (00:08) "Unsere Erwartungen sind bislang sowohl was die Zahl der Bewerbungen, wie auch was die Inhalte angeht, eigentlich übertroffen worden. Es sind viele tolle Ideen da. Also wir sind rundherum happy."
Text Die Telekom hat mit dem T-City Wettbewerb den Anschluss an die modernste Infrastruktur im Fest- und Mobilfunknetz im Wert von bis zu 35 Millionen Euro ausgelobt. Diese Infrastruktur dient als Plattform, um die Ideen der Stadt umzusetzen. Hierfür stehen bis zu 80 Millionen Euro für Personal-, Sach- und Beratungsleistung zur Verfügung. Das große Engagement in den Städten ist deshalb wohl nicht ganz unverständlich.
O-Ton Stephan Althoff, Gesamtleitung T-City Projekt (00:25) "Diese Stadt bekommt ja den Anschluss an die Zukunft. Das heißt, sie wird telekommunikationsmäßig einen Riesenschritt nach vorne machen und hoffentlich die Lebensqualität der Bürger dann auch entsprechend verbessern. Auf der anderen Seite haben es die Städte eben geschafft, auch alle betroffenen Gruppen an den Tisch zu bekommen, was - glaube ich - auch für die Städte sehr, sehr wichtig war. Dass der Dialog mit den Bürgern funktioniert, dass der Dialog mit der Industrie funktioniert. Und das hat offenbar wunderbar gefruchtet."
Text Bis Ende November wird eine unabhängige Jury nun bis zu zehn Bewerbungen für die Endrunde nach festgelegten Kriterien sorgfältig auszuwählen.
O-Ton Stephan Althoff, Gesamtleitung T-City Projekt (00:16) "Auf der einen Seite wollen wir ja, dass möglichst alle sozialen Gruppen in der Stadt involviert sind in das Projekt. Wir wollen die Lebensqualität verbessern, die Vernetzung ist uns ganz, ganz wichtig. Das werden wir jetzt alles bewerten zusammen mit der Jury von Experten. Und dann geht's in die nächste Runde."
Text Und die endet am 31. Januar. Bis dahin haben die Endrundenteilnehmer Zeit, ihre Bewerbungen nochmals zu vertiefen. Der Gewinner des Wettbewerbs, die T-City, wird dann am 21. Februar in Berlin bekannt gegeben.
Weitere Informationen: www.t-city.de
ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Wir bitten jedoch um einen Hinweis, wie Sie den Beitrag eingesetzt haben an desk@newsaktuell.de.
Originaltext: Deutsche Telekom AG Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=9077 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_9077.rss2 ISIN: DE0005557508
Ansprechpartner: Hans-Martin Lichtenthäler Pressesprecher T-City-Projekt Tel.: 0228/ 181 4949 E-Mail: presse@telekom.de
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