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Eigentumserwerb: Durchschnittsangestellter kann problemlos Durchschnittswohnung kaufen - Vielen ist Kombination aus Immobilienpreisen und niedrigen Bauzinsen nicht bewusst
Geschrieben am 07.11.2006 - [Nächster Artikel] |
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Mannheim (ots) - Viele Angestellte könnten sich eine Eigentumswohnung leisten - und wissen es nicht. Das geht aus Berechnungen des Baugeldvermittlers HypothekenDiscount hervor. Basierend auf dem durchschnittlichen bundesdeutschen Jahresnettogehalt von rund 22.300 Euro und Wohnungspreisen von rund 120.000 Euro könnte sogar ein Single in fast jeder deutschen Stadt seine Mietwohnung kaufen - vorausgesetzt er lebt nicht in München, Hamburg oder Frankfurt. Dort sind meist zwei Gehälter zum Eigentumserwerb nötig.
Ob Dresden, Hannover, Coburg, Leipzig, Augsburg oder Bremen: In den meisten deutschen Kreis- und Landeshauptstädten kann sich ein Angestellter problemlos seine eigenen vier Wände leisten. Die Kaufpreise für eine 3-Zimmer-Eigentumswohnung pendeln in den genannten Städten je nach Lage und Ausstattung zwischen 60.000 und 200.000 Euro. Aktuell liegen die Durchschnittspreise für eine Eigentumswohnung in den neuen Bundesländern bei 103.400 Euro und in den alten Bundesländern bei 124.000 Euro.
"Viele Durchschnittsangestellte könnten sich ihre Mietwohnungen im derzeitigen Zinstief problemlos leisten. Es gibt keine vernünftige Erklärung, warum die Eigentumsquote in Deutschland weiterhin bei nur 43 Prozent liegt." Der jährliche Bruttodurchschnittsverdienst für Vollzeitbeschäftigte in Industrie und Handel lag 2005 bei 40.600 Euro. Daraus ergibt sich ein Nettoeinkommen von rund 22.300 Euro pro Jahr. Basierend auf der Formel, nach der eine Immobilie das sieben- bis neunfache des Jahresnettoeinkommens kosten darf, kann ein Durchschnittsangestellter einen Hypothekenkredit zwischen 156.100 Euro und 200.700 Euro aufnehmen. Selbst für einen normalen Durchschnittsarbeitnehmer geht die Rechnung auf, sobald sein Nettoeinkommen über 1.500 Euro im Monat liegt. "Aus vielen Mietern könnten Immobilieneigentümer werden. Ihnen ist die Kombination aus niedrigen Bauzinsen und günstigen Immobilienpreisen nicht bewusst."
Laut HypothekenDiscount bewegen sich die Monatsraten für eine Baufinanzierung angesichts der niedrigen Bauzinsen zwischen 650 Euro für ein Darlehen über 120.000 Euro und 1080 Euro für ein 200.000-Euro-Kredit. Dem Rechenbeispiel unterliegt eine zweiprozentige Tilgung, die eine komplette Schuldenrückführung binnen 27 Jahren sicherstellt.
Über HypothekenDiscount HypothekenDiscount ist der Pionier der privaten Baugeldvermittlung in Deutschland. Seit 1997 verbindet das Unternehmen die Vorteile des Internet mit den Vorzügen einer telefonischen Beratung und setzt Maßstäbe in Angebotsvielfalt, Schnelligkeit, Service und günstigen Konditionen. Mehr als 10.000 Bauherren, Umschulder und Immobilienkäufer vertrauen pro Jahr auf HypothekenDiscount. Sie lassen sich kostenlos und unverbindlich ein Darlehensangebot unterbreiten, das exakt ihren Bedürfnissen entspricht. HypothekenDiscount durchsucht dafür tagesaktuell das Darlehensangebot von 30 verschiedenen Kreditinstituten und sichert seinen Kunden Zinsvorteile von durchschnittlich 0,5 Prozent. Die Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen (DQS) hat die Qualität dieser Dienstleistung zum wiederholten Male mit der Note "sehr gut" ausgezeichnet. In Zinsrankings von Stiftung Finanztest und führenden Tageszeitungen und Zeitschriften belegt HypothekenDiscount regelmäßig einen der vorderen Plätze. Weiterführende Informationen unter: www.hypothekendiscount.de
Originaltext: HypothekenDiscount Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=62888 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_62888.rss2
Pressekontakt: Kai Oppel Pressereferent HypothekenDiscount Janderstrasse 5 D-68199 Mannheim Tel: 0621- 12992-119 Fax: 0621- 12992-120 E-Mail: kai.oppel@hypothekendiscount.de
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