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Scheidungsopfer Oma. Was man tun kann, wenn man die Enkel nur noch selten sieht - jetzt in der neuen Ausgabe von ELTERN GROSSELTERN
Geschrieben am 07.11.2006 - [Nächster Artikel] |
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Hamburg (ots) - Jedes Jahr gehen mehr als 200.000 Partnerschaften in Deutschland in die Brüche - und damit oft auch jahrelange intensive und liebevolle Beziehungen zwischen Großeltern und Enkeln. Zwar erlaubt die Kindschaftsrechtsreform von 1998 Großeltern ein eingeschränktes Umgangsrecht, im Notfall müssen diese jedoch vor Gericht das Recht erstreiten, ihre Enkel zu sehen. In der Praxis tun dies die allerwenigsten Großmütter und -väter. "Insbesondere, wenn die Trennung der Eltern sehr schwierig verläuft, leidet das Verhältnis Großeltern - Enkel", so die Familientherapeutin Traudel Volkmer.
Ein solcher Verlust kann schwer wiegen - sowohl für Oma und Opa als auch für die Kleinen. Mehrere Studien belegen, dass Großeltern einen sehr positiven und stabilisierenden Einfluss auf die Entwicklung von Kindern haben, vor allem in den ersten Lebensjahren. Sogar Teenager profitieren davon, wenn in ihrem Leben wenigstens ein Großelternteil vorhanden ist.
Was Großeltern dabei hilft, den Kontakt zu den Enkeln zu halten, steht jetzt in der neuen Ausgabe von ELTERN GROSSELTERN (Ausgabe 2006/2007, ab morgen im Handel).
Ein Titelcover steht auf Nachfrage als JPEG-Datei zur Verfügung.
Originaltext: Gruner+Jahr, ELTERN Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=17951 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_17951.rss2
Für Rückfragen: Eva Kersting Kommunikation / PR Verlagsgruppe Frauen / Familie / People Gruner + Jahr AG & Co KG
Tel: 040/3703-2990 Fax: 040/3703-5703 E-mail: kersting.eva@guj.de
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