 |
|
 |
|
Kölner Schmerz-Kongress am 24./25. März: Über 550 Ärzte und Pfleger /Pflegende kämpfen gegen den Wundschmerz
Geschrieben am 15.03.2006 - [Nächster Artikel] |
|
|
Köln / Hamburg (ots) - Zu einem zweitägigen Kongress in Köln über die Schmerzversorgung von Patienten mit chronischen Wunden haben sich über 550 Ärzte und Pflegende angemeldet. In Deutschland leiden rund vier Millionen Menschen an chronischen Wunden, wie diabetischem Fußsyndrom, Dekubitus (Wundliegen) oder offenen Beinen. Die Behandlungskosten belaufen sich auf geschätzte zwei Milliarden Euro pro Jahr. Allein beim Dekubitus gibt es jährlich ca. 400.000 Neuerkrankungen. Experten gehen davon aus, dass bis zu 90% der Druckgeschwüre vermeidbar sind und nur jede fünfte chronische Wunde richtig versorgt wird. Die zumeist alten, betroffenen Menschen leiden starke Schmerzen, gegen die häufig nichts oder zu wenig unternommen wird. Ziel des Kongresses ist, so der Veranstalter und Heilmittel-Hersteller Coloplast, die Pflege und die Medizin für ein verstärktes Engagement zugunsten der Patienten zu gewinnen. Mit wichtigen Projekten wie dem "Expertenstandard Schmerzmanagement" und dem "Schmerzfreien Krankenhaus" soll neben der Fachwelt auch die Öffentlichkeit auf dieses meist "stille Leiden der Betroffenen" hingewiesen werden. "Wunden sind in Deutschland immer noch ein Tabuthema. Deshalb müssen wir auf dieses Problem aufmerksam machen, um den betroffenen Menschen zu helfen", so der Schmerzexperte Prof. Jürgen Osterbrink, der am kommenden Wochenende in Köln neben 16 anderen prominenten Experten referieren wird.
Originaltext: MMK Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=36964 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_36964.rss2
Pressekontakt: Journalisten-Anmeldugnen zur PK am Freitag, den 24. März um 10 Uhr im Kölner Dorint-Kongress-Hotel : mmk@mmk-pr.de
|
| |
 |
|
 |
| |
 |
Login |
 |
|
 |
Themen-Infos |
 |
|
 |
Artikel Bewertung |
 |
|
 |
durchschnittliche Punktzahl: 0 Stimmen: 0
|
|
 |
|