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"Merkels Mädchen?" - "Das ist Quatsch", sagt Familienministerin Kristina Schröder

Geschrieben am 27-07-2010

Hamburg (ots) - 27. Juli 2010. Ihre Vorgängerin Ursula von der
Leyen nennt Familienministerin Kristina Schröder, 33, im Interview
mit der Zeitschrift BRIGITTE (Heft 17 ab morgen im Handel) ein
"Vorbild". Und geradezu schwärmerisch wird sie, wenn es um Angela
Merkel geht: "Ich schätze die Kanzlerin sehr und finde es
beeindruckend, wie unprätentiös und sachorientiert sie ist - und wie
offen für gute Argumente." So habe Merkel sie darin unterstützt, den
Höchstbetrag beim Elterngeld nicht wie von einigen gefordert zu
kappen. Als "Merkels Mädchen" wolle sich Schröder aber auf keinen
Fall verstanden wissen - "Das ist Quatsch."

Zwar musste die Entscheidung, ob Kristina Schröder, 33, das Amt
der Familienministerin übernehmen wolle, bekanntlich schnell gehen,
dennoch reichte laut Schröder die Zeit, um sich mit ihrem damaligen
Freund und heutigen Ehemann zu beraten: "Wie viele andere Paare waren
auch wir mit der Frage konfrontiert: Schaffen wir das gemeinsam? Aber
letztlich war klar: Ich mache es." Offenbar die richtige
Entscheidung: "Momentan", sagt Schröder, "bin ich genau an der
richtigen Stelle - und stürze mich gern in die vielseitige Arbeit".
Es sei schön, "Dinge, die mich seit Jahren bewegen, jetzt auch
wirklich umsetzen zu können".

Noch in diesem Jahr will die Familienministerin ihren
Gesetzentwurf für die Familienpflegezeit vorlegen: "Die ersten
Abstimmungen zwischen den Beteiligten verlaufen konstruktiv und
geräuschlos - weil alle an einem Strang ziehen." Zudem betonte
Schröder das Festhalten am Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz für
Kinder ab dem ersten Geburtstag, der ab 2013 gelten soll: "Der Ausbau
kommt im Schnitt schneller voran als geplant." Eine gesetzlich
verankerte Frauenquote in Unternehmen dagegen lehnte sie auch im
BRIGITTE-Interview ab, vielmehr setzte sie "auf Erkenntnis,
öffentlichen Druck und Freiwilligkeit. Wir sollten nicht mit einer
Quote an den Symptomen herumdoktern, sondern müssen die Ursachen
angehen." Zu denen gehöre laut Schröder zum Beispiel unsere
Unternehmenskultur, die Menschen mit familiären Verpflichtungen
benachteilige.

Auch eine Leidenschaft für deftige Kost offenbarte die
Familienministerin in BRIGITTE: "Verfressen bin ich manchmal auch -
vor allem bei Zürcher Geschnetzeltem mit Sahne."

Originaltext: Gruner+Jahr, BRIGITTE
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/6788
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_6788.rss2

Pressekontakt:
Eva Schulenburg
Kommunikation / PR
G+J Frauen/ Familie/ People
Gruner + Jahr AG & Co KG
Tel: 040/3703-2990; Fax: -5703
E-Mail: schulenburg.eva@guj.de

BRIGITTE ist Marktführerin unter den klassischen Frauenzeitschriften
Deutschlands: Jede BRIGITTE wird durchschnittlich von 3 Millionen
Frauen gelesen (AWA 2010). Damit liegt BRIGITTE um ca. 1 Millionen
Leserinnen vor dem nächst folgenden Mitbewerber im Segment. Nicht nur
an ihrer Reichweite, sondern auch an den Verkaufszahlen lässt sich
der Erfolg von BRIGITTE ablesen: Mit einer verkauften Auflage von
durchschnittlich 671.051 Ex. (IVW 2010/II) liegt BRIGITTE auch hier
an der Spitze der klassischen Frauenzeitschriften in Deutschland.
BRIGITTE-Leserinnen sind überdurchschnittlich gebildet, meist
berufstätig und verfügen über ein hohes Haushaltseinkommen (MA
2010/I). BRIGITTE erscheint 14-täglich mittwochs und kostet im Handel
2,60 Euro.


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